Der ultimative Industrie Marketing Guide

Industrial Marketing ist ein großes Thema im B2B-Business. Firmen müssen nicht nur miteinander reden können. Hier stehen wichtige Industriekontakte vor Ihnen.

Gemeinsam ist es möglich, eine starke Einheit zu bilden. Sie sorgen für ein angenehmes Miteinander.

Was genau ist der Zweck einer solchen Zusammenkunft?

Wie verkaufen Sie Ihr Produkt erfolgreich an ein anderes Unternehmen? Was macht Ihren Dienst so herausragend?

Erfolgreiches Industrie Marketing zeigt Ihnen, wie es funktioniert.

Herausforderungen im B2B-Business lassen sich gemeinsam erfolgreich angehen. Am Schluss erhalten Sie die Grundlage für eine erfolgreiche Gewinnmaximierung und Unternehmensführung.

Zuletzt soll Ihr Unternehmen ein reiches Kontakt-Register besitzen. Kundendaten sind das, was Sie als B2B-Firma unbedingt benötigen. Auf diese Weise wächst Ihr Business weiter an und Sie den Herausforderungen der Branche gewachsen.

Das steht Ihnen bevor

Womit befasst sich der ultimative Industrie Marketing Guide aber genau? Mehrere Unterthemen behandelt dieser Guide für Sie. Sie erfahren Stück für Stück, wie Sie Ihr Unternehmen noch weiter voranbringen.

Dazu müssen Sie Ihre Kundschaft genau kennen. Darauf basiert letztendlich Ihr Angebot.

Verkaufszyklen sollten ebenfalls mit einer sauberen Planung enden, damit Sie überhaupt einen Abschluss finden.

Zuletzt spielen Ihre Bemühungen rund um Ihre eigentliche Verkäufe und das entsprechende Marketing eine große Rolle.

Der Verkauf und das Marketing sind eng miteinander verbunden.

Befolgen Sie unsere Ratschläge, steht Ihrem Erfolg nichts mehr im Wege. Nutzen Sie Ihr neu erworbenes Wissen und wachsen Sie gemeinsam mit Ihrem Business.

Vorher unbekannte Webseiten erleben höhere Besucherzahlen und die Zahl Ihre potentiellen Kunden steigt rasant an.

Ihre Besucher wandeln Sie anschließend in richtige Industriekontakte um. Dem B2B-Business ist geholfen und Ihr Unternehmen gewinnt an Stärke und Relevanz.

Im Vorfeld sollten Sie aber genau wissen, wie Industrie Marketing funktioniert. Der Unterschied zum Endkunden Marketing muss klar sein. Nur so schlagen Sie den richtigen Weg ein.

Unterschiede zwischen Kunde und Endnutzer

Das Marketing für potentielle Kunden ist besonders.

Industrieunternehmen verhalten sich grundlegend anders.

Mehrere Faktoren spielen eine besondere Rolle, mit denen Sie sich nun genauer befassen.

Suchen Sie etwas Bestimmtes?

Ein Unternehmen sucht prinzipiell nach einer spezifischen Sache. Dabei kann es sich um eine präzise Dienstleistung oder ein richtiges Produkt handeln.

Beispiel: Ihr Kunde sucht nach Toilettenpapier. Am besten ist es vierlagig. Und am besten ist es noch mit schönen Mustern verziert. In Farbe.

Solche Produkte sind für den Massenmarkt in der Regel nicht geeignet. Sie bedienen also eine Nische, wenn Sie mit anderen Industrieunternehmen verhandeln.

Nachforschungen lohnen sich

Wer etwas Spezifisches anbietet, erhält besondere Kunden. Jene können eine lange Suche hinter sich haben. Am Ende der Reise stehen Sie als Ziel mit Ihrem Produkt.

Umfangreicher Ressourceneinsatz lohnt sich also!

Schließlich ist nicht nur eine Menge Geld im Spiel. Mitarbeiter sorgen für die Bereitstellung eines Produkts oder einer Dienstleistung.

Ein Kunde im B2B-Bereich befasst sich sehr genau mit dem Produkt, welches er haben möchte. Umfangreiche Nachforschungen werden angestellt. Diese führen zu Ihnen und Ihrem Angebot.

Jetzt könnten Sie behaupten, dass Endkunden ebenfalls eine Menge Nachforschungen anstellen.

Ja, das stimmt – aber bestimmt nicht ein Jahr oder noch länger.

Zum Kaufprozess gehört allerdings nicht nur die Bereitstellung eines Produkts. Sie selbst müssen seriös und glaubwürdig wirken.

Mit Freundlichkeit und einer zuvorkommenden Ausstrahlung können Sie eine Menge erreichen.

Sie selbst möchten ebenfalls, dass sich um Sie gekümmert wird.

Das Gleiche gilt für Ihre Kunden.

Aus einem B2B-Business entsteht normalerweise eine Partnerschaft zwischen Ihnen und einer anderen Firma.

Sie arbeiten mit Ihrem Käufer über einen langen Zeitraum hinweg eng zusammen.

Niemand möchte bereits nach kurzer Zeit wieder neue Leads suchen müssen. Die richtige Entscheidung sollte von beiden Seiten getroffen werden.

Deswegen ist die Beziehung zwischen Ihnen und Ihrem Kunden so wichtig. Langjährige Verhältnisse tragen in der Regel Früchte. Dies steht also in Ihrem Interesse.

Sie selbst haben bestimmt dieses eine Geschäft, in dem Sie bereits seit Jahren treuer Stammkunde sind.

Sie lieben dieses Geschäft, weil die Mitarbeiter Ihre Belange wertschätzen und die Priorität Ihnen gegenüber sehr hoch gesteckt ist. Ähnlich verhält es sich in einer Vertragspartnerschaft mit einem anderen Unternehmen.

Wer entscheidet über wichtige Firmenangelegenheiten?

Normalerweise trifft ein normaler Mitarbeiter keine wichtigen Entscheidungen. Jener sucht möglicherweise nach Ihnen und stellt Nachforschungen an.

Aber am oberen Ende der Nahrungskette sitzt solch eine Person meistens nicht. Das bedeutet, dass Sie zwar gefunden werden können, jemand anders aber die letzten Entscheidungen fällt.

Aus diesem Grund ist die Wahl eines Firmenrepräsentanten sehr wichtig. Jener vertritt Ihr Unternehmen im Angesicht mit dem potentiellen Kunden.

Der erste Eindruck muss stimmen.

Industrie Marketing ist zudem extrem komplex. Hier geht es letztendlich nicht um den Verkauf eine bestimmten Produkts.

Die Nische, welche Sie bedienen, soll an Aufmerksamkeit verdienen. Anfangs sind Sie noch relativ anonym unterwegs. Dies soll sich mit der Zeit aber ändern.

Sie benötigen Adressen, Namen und weitere Kontaktinformationen.

So machen Sie Nägel mit Köpfen.

Industrie Marketing sorgt für die Fütterung des Verkaufsprozesses. Intensive Gespräche mit Firmenchefs beginnen und Partnerschaftsverträge werden geschlossen.

Wie funktioniert der Kaufprozess?

Sie benötigen Käufer und mit der Zeit erhalten Sie diese auch.

Jeder Käufer durchläuft allerdings einen Prozess. Am Ende dieses Vorgangs stehen Sie als Verkäufer im B2B-Business.

So besteht der Kaufprozess im Industrie Marketing aus drei Phasen.

Nachforschungen: Der Käufer sucht nach einer Lösung für sein Problem. Im Idealfall werden Sie als Problemlösung so schnell wie möglich gefunden.

Sie haben deutlich mehr Einfluss auf den Kaufprozess, wenn Sie als Verkäufer schon sehr früh auf den Plan treten.

Beurteilung: Sie sind möglicherweise nicht die einzige Instanz zur Lösung eines Problems. Der Käufer untersucht also alle möglichen Lösungen etwas genauer.

Stellen Sie in diesem Punkt Ihre Qualitäten in den Vordergrund.

Hochwertige Verkaufsgespräche sind ein Muss.

Etwa 57 Prozent des Kaufprozesses ist bereits vorbei, bis Sie Kontakt zu einem Verkaufsleiter aufbauen.

Als Online-Unternehmen sollte Ihre Webseite mit hohen Qualitäten ausgezeichnet sein. Ihr Content ist für den Erfolg entscheidend.

Der Kauf: Am Ende des Weges trifft der Käufer eine Entscheidung. Mit Glück entscheidet sich jener also für Sie und Ihr Unternehmen. Das Industrie Marketing war erfolgreich und alle weiteren Einzelheiten werden im Verkauf geregelt.

Wie binden Sie einen Kunden?

Potentielle Käufer zu finden, sollte keine großen Schwierigkeiten bereiten. Wie genau gehen Sie aber auf die speziellen Bedürfnisse Ihrer Käufer ein?

Dabei ist es wichtig zu wissen, wer genau nach Ihnen sucht.

Identifizieren sie den Käufer genau.  Was sucht die Person, die auf Sie als problemlösende Instanz trifft. Handwerker suchen meistens nach speziellen Angaben, Unternehmensführungen nach potentiellen Leads.

Identifizieren Sie, was der Käufer möchte. Welche Probleme möchte Ihr potentieller Kunde also genau lösen? Wonach sucht ein Kunde und wie genau löst er ein aufgetretenes Problem?

Identifizieren Sie, wo der Käufer nach Antworten sucht. An welchen Stellen im Internet suchen Ihre potentiellen Käufer nach Lösungen? Ist Google der erste Ansprechpartner oder sind es doch Industriequellen?

Identifizieren Sie, wie Ihre Käufer nach einer Lösung suchen. An dieser Stelle ist die Nutzung der richtigen Keywords relevant. Suchen Ihre Käufer eher nach Ihrem eigenen Problem oder direkt nach einer Lösung?

Google bietet entsprechende Anwendungen, um bereits getätigte Suchanfragen zu kategorisieren.

Beantworten Sie die Fragen Ihrer Kunden.

Ihre eigene Webseite bietet die perfekte Anlaufstelle für alle Interessenten.

Nutzen Sie den Platz, um Lösungen auszuführen. Dies weckt die Neugier Ihrer Käufer enorm.

Ihre Inhalte können schriftlich, bildlich oder auch vertont zur Verfügung stehen.

Im Fokus stehen aufklärende Inhalte.

Auf diese Weise wirken Sie bereits schon sehr früh als vertrauenswürdig. Die ersten, wichtigen Schritte zur Bindung an Ihr Unternehmen finden also hier statt.

Dies führt dazu, dass alle unbekannten Besucher nicht gleich wieder von Ihrer Webseite verschwinden. Auf diese Weise wandelt sich ein anonymer Webseitenbesucher zu einer richtigen Person. Ein förderndes Verkaufsgespräch ist also nicht mehr fern.

Erst planen, dann handeln

Als Online-Unternehmer möchten Sie schnell Ergebnisse erzielen. Wichtig dabei ist zu wissen, was konkret ein Ergebnis für Sie bedeutet.

Setzen Sie sich selbst ein Ziel.

Auf der Basis des Ziels überlegen Sie, welche Schritte dafür nötig sind und welche Einnahmen Sie genau benötigen.

Ein gutes Ergebnis bedeutet, viele Einnahmen generieren zu können. Wie viel verdienen Sie aber beispielsweise an einem Kunden? Diese Definition ist äußerst prägnant.

Anhand solcher Vorberechnungen wissen Sie, wie viele Kunden Sie genau benötigen, um Ihr Ziel zu erreichen.

Dazu gehört auch, wie viele Kunden sich letztendlich für Ihr Unternehmen entscheiden. Sie suchen nach einem Durchschnittswert.

Es ist normal, dass nicht alle Besucher sich zu richtigen Kunden wandeln. Solche Vorgänge sollten mit in die Berechnungen einfließen.

Dazu kommt, dass sich nicht jeder Ihrer Webseitenbesucher als Lead herausstellt und Ihre Dienste beansprucht.

Manchmal handelt es sich um Konkurrenten, manchmal um Studenten. Jene suchen möglicherweise nach Details für Ihre Hausarbeit oder ähnliches.

Als Beispiel könnten Sie zehn Personen nehmen. Jene besuchen Ihre Webseite. Wie viele von diesen Personen erweisen sich nachweislich als Kunde? Fragen über Fragen, für die Sie konkrete Antworten finden müssen.

Konnten Sie diese Fragen beantworten? Dann stellt sich am Schluss die finale Frage, wie viele Besucher Sie generell benötigen.

Allgemein ist zu sagen, dass etwa zwei bis drei Prozent aller Webseitenbesucher letztendlich als Ihr Kunde nach Hause gehen.

Das Setzen von Zielen ist also extrem wichtig für Ihren Erfolg.

Meilensteine und das letztendliche Ergebnis zählen. Daran gemessen können Sie jetzt weiterplanen. Wie wollen Sie all diese Ziele erreichen?

Welche Schritte sind dafür erforderlich?

Ein taktischer Marketing-Plan – So geht’s

Wie bauen Sie Ihre Marketing-Kampagne auf? Diese Frage gilt es in diesem Kapitel zu beantworten.

Welche Aktivitäten stehen Ihnen zur Verfügung?

Keywords sind immer ein guter Start. Jene lassen sich durch entsprechende Programme definieren und in Ihren Marketing-Texten zum Einsatz bringen.

Sie müssen wissen, welche Keywords von Ihrer potentiellen Kundschaft häufig bei Google oder anderen Suchmaschinen auftauchen.

Nutzen Sie eben jene Keywords in den Texten Ihrer Webseite.

Die Inhalte müssen natürlich ebenfalls stimmen. Dies führt dazu, dass Google Ihr Unternehmen auf Basis der Keywords stark hervorhebt.

Durch den Einsatz von Links auf anderen Webseiten erhöhen Sie die Glaubwürdigkeit Ihres Unternehmens. Google weiß dadurch, dass Sie bei den genannten Keywords relevant sind.

Sorgen Sie dafür, dass viel besuchte Industriewebseiten auf Ihr eigenes Unternehmen verlinken.

Suchmaschinen bieten übrigens kostenpflichtige Services an. Auf diese Weise erhöhen Sie die Sichtbarkeit Ihres Unternehmens.

Zuletzt sollten Sie soziale Netzwerke niemals unterschätzen. Dort findet ein großer Informationsaustausch statt.

Bei diesen Netzwerken sollten Sie mitmischen. So machen Sie noch mehr auf Ihr Unternehmen aufmerksam.

Mundpropaganda bei Facebook und Co. sorgt für mehr Traffic.

Achten Sie auf das Nutzer-Verhalten

Potentielle Käufer lassen sich schnell ausfindig machen. Begleiten Sie diesen durch alle drei Phasen des Kaufprozesses.

Binden Sie Ihre Käufer an Ihr Angebot.

So kreieren Sie reale Kontakte. Der Austausch von Kontaktinformationen wie Telefonnummern und E-Mail-Adressen ist dann nicht mehr weit.

Solche Details Ihrer Käufer erhalten Sie durch gezielte Aktivitäten. Ihre Käufer sollten einen deutlichen Vorteil erhalten, wenn Sie sich für Ihr Unternehmen entscheiden.

Arbeiten Sie also mit Newslettern oder Webinaren. Die gewollten Kontaktinformationen geraten äußerst schnell in greifbare Nähe.

Professionelle Beratungen sorgen am Schluss ebenfalls für einen erfolgreichen Kaufprozess.

Sie kennen dies bereits selbst. Fühlen Sie sich durch eine erfolgreiche Beratung gut aufgehoben, kaufen Sie in einem Geschäft eher ein Produkt. Ohne Beratung könnte dies nicht so gut funktionieren.

Vorbereitungen für die Marketing-Initiativen

Bis zu diesem Zeitpunkt fanden bereits viele Planungen statt. Alles dreht sich um die Bedürfnisse der Nischenkunden.

Fähige Mitarbeiter kümmern sich um genau diese Belange Ihrer potentiellen Kunden.

Diese Mitarbeiter können Sie selbst auswählen und mit den jeweiligen Aufgaben verpflichten.

Starke Denker sind gefordert. Allerdings sollten jene Mitarbeiter auch einen gewissen Erfahrungsschatz im Marketing mit sich bringen.

Durch eigene Mitarbeiterressourcen sparen Sie natürlich Geld. Zudem kennen diese Leute Ihr Unternehmen von Kopf bis Fuß.

Allerdings bedeutet dies nicht, dass sich ein Marketing-Experte in Ihren eigenen Reihen befindet.

Zudem haben Ihre Arbeitskräfte eigentlich andere Hauptaufgaben. Der Abzug von diesen Pflichten ist für die neuen Aufgaben vonnöten.

Eine einzelne Person dürfte zudem in solch einem Fall nicht über alle benötigten Marketing-Fähigkeiten verfügen.

Sie selbst können einen Marketing-Experten einstellen.

In diesem Fall suchen Sie speziell nach einer Arbeitskraft mit entsprechendem Hintergrund.

Solch ein Mitarbeiter nutzt all seine Arbeitszeit für die Marketing-Belange Ihres Unternehmens. Zusätzliche Mitarbeiterkosten kommen dann jedoch auf Sie zu.

Des Weiteren benötigen Sie zusätzliches Equipment für Ihren neuen Mitarbeiter. Auch hier ist es denkbar, dass eine einzelne Person nicht genügend Wissen mit sich bringt. Hilfe von außerhalb ist in solch einem Fall gefordert.

Erfahrungen im B2B-Business sind zwingend erforderlich. Die neue Arbeitskraft sollte zudem das Unternehmen kennen, um es perfekt wiederspiegeln zu können.

Nehmen Sie zu Kontakt zu einer Marketing-Agentur auf.

Erfahrene Leute aus dem B2B-Business kümmern sich um Ihren industriell geprägten Marketing-Auftritt.

Hier sind genügend Mitarbeiter mit den entsprechenden Fähigkeiten vorhanden. Mehrere Kräfte schließen sich für solch großen Aufgaben zusammen.

Die Kosten senken sich zudem, denn Sie müssen intern keine Vollzeitkraft beschäftigen.

Eine Agentur kennt sich im Geschäft aus. Das bedeutet, dass ergiebige Erfahrungsschätze bestehen. Möglicherweise beschäftigte sich die Agentur bereits mit ähnlichen Unternehmen.

Dazu zählt zusätzlich die Generierung von B2B-Kunden.

Die Marketing-Agentur kostet natürlich trotzdem bare Münze. Sie müssen zudem einen gewissen Grad an Vertrauen zu der außenstehenden Firma aufbauen.

Viele Verträge erfordern oft sogar eine zwölfmonatige Verpflichtung. Mit der Fremdfirma befassen Sie sich in der Regel eine ganze Weile.

Jenes Dritt-Unternehmen muss zudem Ihre Firma richtig kennenlernen. Ihre Prozesse sollen sich schließlich in den Marketing-Aktivitäten widerspiegeln.

Jede der drei aufgeführten Möglichkeiten kann in Frage kommen.

Einer der Wege passt perfekt zu Ihrem Unternehmen. Welchen Pfad Sie einschlagen, entscheiden Sie selbst.

Die abschließende Frage: Wie können Sie Ihr Unternehmen am besten repräsentieren? Wer sollte solche Inhalte produzieren?

Daten sind Fakten

Heutzutage können alle Daten gesammelt und aufgelistet werden. Anhand dieser Basis funktioniert das heutige Marketing.

Greifbares Marketing führt zu finanziellen Einnahmen.

Wir haben bereits über Zwischenziele und das Ergebnis gesprochen, die Sie sich selbst als Unternehmen setzen können.

Diese Meilensteine dienen zum Abgleich mit den getätigten Ergebnissen, die Sie erzielt haben.

Konnten Sie folglich Ihre Ziele erreichen und die geforderten Einnahmen generieren?

Welche Tools stehen für solche Aufgaben zur Verfügung?

Mit Google Analytics messen Sie die eigentlichen Webseitenaktivitäten. Es handelt sich um eine freie Software. Nach den Berechnungen erfahren Sie auch, wie Ihre Besucher auf Ihre Webseite gelangen.

Hubspot überprüft zusätzlich jeden Webseitenbesucher. Im Monat zahlen Sie etwa 170 €. Dafür erhalten Sie eine genaue Analyse. Vom potentiellen Kunden bis zum letztendlichen Käufer.

Dazu zählt das Verhalten alle Webseitenbesucher.

Mit Moz konzentrieren Sie sich auf Ihre Keywords. Wie gut helfen Ihnen Ihre Keywords zur Generierung von neuen Käufern? Im Monat kostet dieses Programm etwa 85 Euro.

Hotjar kümmert sich dagegen speziell um das Verhalten Ihrer Besucher. Diese Software steht kostenfrei zur Verfügung. Besondere Vorteile erhalten Sie gegen Geld.

Das Klick- und Scroll-Verhalten Ihrer Webseitenbesucher steht im Fokus. Die Software stellt dies sogar visuell dar. An welcher Stelle Ihrer Seite beschäftigen sich potentielle Kunden nicht mehr mit Ihrem Unternehmen?

Mit Google AdWords Keyword Planner erhalten Sie eine weitere, kostenfreie Software. Wie oft werden die genutzten Keywords wirklich bei Google eingegeben?

Durch solche Berechnungen entstehen lange Keyword-Listen. Realistische Daten lassen sich auf diese Weise generieren. Monatliche Analysen lassen sich an unterschiedlichen Stellen realisieren.

Diese Programme helfen bei der Analyse der eigenen Marketing-Techniken. Treten Probleme auf, können Sie diese auseinandernehmen und nach Lösungen suchen.

Gleiches gilt für Ihre Erfolge. Welche Wege haben Sie eingeschlagen und können Sie diese an anderer Stelle erneut zum Einsatz bringen?

Daten zu sammeln ist also ein strenges Muss.

Aus Fehlern lernen Sie erforderliche Fähigkeiten für Ihr eigenes Marketing.

Marketing und den Verkauf miteinander verbinden

Das Marketing ist wichtig für einen erfolgreichen Verkauf. Deswegen müssen Sie diese beiden Faktoren miteinander verbinden.

Der Erfolg dieser beiden Abteilungen ist für Ihr Unternehmen entscheidend. Die Ziele von Verkauf und Marketing sollten eng beieinander liegen.

Hier entsteht leider oft ein Spalt. Wieso?

Verkaufsspezialisten wollen oft ihr eigenes Ding durchziehen. Das kann funktionieren, könnte aber zu Reibepunkten mit dem Marketing führen. Wer Erfolg hat, möchte schließlich nichts ändern.

Des Weiteren bestanden lange Zeit keine wirklichen Analysedaten. Marketing wurde aufgrund von Überlegungen und nicht von Fakten betrieben.

Heutzutage bestehen diese Daten. Trotzdem unterschätzen noch viele Unternehmen die Wichtigkeit dieser Daten und den Einfluss auf die Generierung von Kunden.

Das Marketing-Team muss ernst genommen werden!

Beide Abteilungen sollten zudem wissen und darüber Sorgen tragen, was beim jeweils anderen Team passiert. Nicht nur die eigenen Ziele stehen im Vordergrund.

Zuletzt gibt es viele Unternehmen, die diese Verbindung zwischen Marketing und Verkauf nicht begreifen.

Führungskräfte nehmen diese Symbiose nicht ernst oder wissen um derer Wichtigkeit nicht genug Bescheid. Dies kann zu richtigen Verlusten führen.

Wie schließt man diese entstandene Lücke?

Redenden Menschen kann geholfen werden. Entstehen Differenzen, sollten Sie das Gespräch mit den entsprechenden Personen suchen.

Die wichtigen Personen aus Marketing und Sales sollten mit ihren Planungen auf einem Level sein.

Die jeweiligen Leitungen sollten sich gut auf solche Gespräche vorbereiten. Gegenseitiges Verständnis muss bestehen.

Als Marketing-Leiter können Sie genau erklären, was Sie erreichen wollen und wie dies dem Sales-Team nützt.

Danach hören Sie der Sales-Abteilung genau zu. Die Ziele beider Abteilungen stehen im Fokus.

Gemeinsam können Sie beschließen, auf welche Art und Weise Sie Neukunden erhalten.

Begreifen Sie die genauen Sales-Vorgänge. Dies hilft bei der Ausrichtung Ihrer Marketing-Planungen. Im Gegenzug kann die Sales-Abteilung als nützliche Assistenz dienen.

Gegenseitiger Support ist das A und O.

Die bereits erwähnten Marketing Tools sollten unbedingt zum Einsatz kommen. Sie erhalten extrem wichtige Daten. Die Abteilungen Sales und Marketing sollten genau über solche Analysen Bescheid wissen.

Des Weiteren sollten alle Prozesse schriftlich festgehalten werden. Die Sales-Abläufe könnten monatlich zu Papier gebracht werden.

Liefen die vergangenen Wochen zufriedenstellend? Welche Ecken benötigen eine Ausbesserung?

Verkaufsberichte helfen bei der weiteren Analyse.

Dadurch erfahren Sie auch, wie sich Ihr Marketing auf die Gewinnung von neuen Käufern auswirkt.

Entsprechende Marketing-Berichte zeigen hingegen, wie die Generierung von Käufern zustande kam.

Gespräche sind Pflicht

Am Schluss stehen regelmäßige Gespräche von Sales und Marketing. In festgesetzten Abständen sollte es zu einem grundlegenden Austausch kommen.

Auf diese Weise zeigt sich, welche Aktivitäten Früchte tragen. Gemeinsam besprechen Sie Problemzonen und entwickeln entsprechende Gegenstrategien.

Wichtig ist, dass beide Abteilungen jeweils Ihr Feedback abgeben. So erfahren Sie, was Sie selbst gut machen und noch verbessern können.

Welche Marketing-Vorgänge waren besonders erfolgreich? Das Verkaufsteam kann es Ihnen sagen.

Können Sie diese Lücke schließen, verbinden sich zwei einst voneinander getrennte Abteilungen zusammen.

Und genau dies führt zum Wachstum Ihres Unternehmens.

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