Industrie Leads – Als B2B-Unternehmen neue Kunden gewinnen

Dieser Ratgeber befasst sich mit zahlenden Käufern und Leads. Nur mit der richtigen Strategie verhelfen Sie Ihrem Unternehmen zu mehr Wachstum.

Wachstum erhalten Sie durch neue Leads.

Nur Kunden geben Ihnen die Mittel, das besondere B2B-Business zu meistern und alle Herausforderungen zu bewältigen.

Mut zur Veränderung.

Mut für etwas Neues.

Das müssen Sie als innovatives Unternehmen mitbringen.

Beweisen Sie Verständnis und gehen Sie diesen wichtigen Schritt. Was Ihnen noch fremd vorkommen könnte, wandelt sich schnell zu einer grandiosen Idee.

Ihr Verhalten im B2B-Geschäft

Ihre Rolle als Unternehmenspartner ist grandios. Sie wissen genau, was Sie tun. Sie müssen den Leuten also zeigen, dass Sie einen starken Motor unter Haube haben.

Wecken Sie das Interesse mit attraktiven Inhalten und locken Sie neue Käufer an.

Social Media-Kanäle und Suchmaschinen helfen Ihnen dabei.

Sie selbst suchen also nicht nach neuen Industriekontakten. Diese kommen nämlich zu Ihnen, den qualitativ hochwertigen Inhalten sei Dank.

Jene müssen Sie aber auch abliefern. Dies ist die Belohnung Ihrer Webseitenbesucher, die sich Ihr B2B-Unternehmen genau ansehen. Am Ende erhalten Sie E-Mail-Adressen und Telefonnummern und schenken im Gegenzug ein hochwertiges Produkt oder eine Dienstleistung.

Befassen Sie sich mit den Problemen Ihrer potentiellen Industriekontakte.

Engagieren Sie sich und bauen Sie Vertrauen auf

Etwa 80 Prozent aller Business-Entscheidungen werden aufgrund von Industrie-Artikeln getroffen. Auf diese Art und Weise möchten sich Ihre Besucher Firmendetails erschließen.

Heutzutage suchen die Leute selbst nach den gewollten Infos. Das ist Fakt.

Online stellen andere Unternehmen Nachforschungen an und treffen im besten Fall auf Ihr Angebot. Werbeanzeigen sind fehl am Platz. Ihr Ziel ist es, brauchbare Informationen zur Verfügung zu stellen.

Bleiben Sie am Ball

Ihre künftigen Kunden erkunden Sie daraufhin noch weiter. Diese Art des Marketings befasst sich wirklich ausschließlich mit potentiellen Kunden – neuen Leads.

Was ist Pflicht und von welchen Methoden sollten Sie lieber die Finger lassen? Dieser Ratgeber zeigt Ihnen, worauf Sie genau achten müssen.

Am Ende wissen Sie, welcher Weg der richtige für Sie ist. Innovative Gedanken machen sich schnell breit und Ihr B2B-Unternehmen erlebt eine positive Veränderung.

Erkennen Sie die Herausforderungen in Ihrem Unternehmen

Das letztendliche Ziel besteht in der Neubeschaffung von Kunden.

Das funktioniert aber nur, wenn Ihr eigenes Unternehmen ideal funktioniert.

Sie müssen sich möglicherweise von konservativen Strukturen trennen und etwas Neues aufbauen. Opfer bringen bedeutet aber nicht, dass Sie Ihre Wurzeln vernachlässigen.

Effektives Marketing hilft Ihnen dabei, Ihr Marketing noch besser zu gestalten.

Lernen Sie Ihre Kundschaft kennen

Laut Hubspot suchen 61 Prozent aller Internetnutzer online nach den gewünschten Produktinformationen. Und Businesskäufer kontaktieren Sie erst, wenn bereits 57 Prozent des Kaufprozesses abgeschlossen sind.

Verkaufsinformationen und weitere Angebote ignorieren viele Nutzer gekonnt Stattdessen suchen sie selbst nach den gewollten Details. Online.

Ihre Aufgabe: die Bereitstellung der Produkte oder Dienstleistungen. Dafür müssen Sie Ihre Kunden aber kennen.

Potentielle Kundschaft kauft lieber bei der Konkurrenz

Es ist normal, dass sich nicht jeder Lead für Ihre Firma entscheidet. Passiert dies häufig, sollten Sie spätestens jetzt etwas unternehmen.

Wieso passiert das? Sie sind schließlich ein Experte auf Ihrem Gebiet.

Holen Sie Ihren Kunden also ab und begleiten Sie ihn durch den gesamten Kaufprozess. Stehen Sie zur Verfügung. Beweisen Sie Ihre Unterstützung.

Stellen Sie die Vorteile Ihres Angebots in den Vordergrund

Daraus entwickeln sich loyale Kunden. Stärkere Verkaufszahlen natürlich auch. Sie sind die beste Anlaufstelle für Ihre Kundschaft. Also zeigen Sie dies auch.

Sie generieren zu wenige, qualifizierte Leads

Als B2B-Unternehmen müssen Sie präsent sein. Seien Sie persönlich zur Stelle. Gerade im B2B-Business ist dies wichtig und prägnant für mehr Wachstum.

Ihre Besucher sollen schließlich nicht gehen, ohne Ihre wichtigen Kontaktdaten hinterlassen zu haben. Genau darum geht es. Dies führt letztendlich zu einem richtigen Verkaufsgespräch.

Niemals die falschen Kunden bedienen

Wie viel wissen Sie über Ihren Kunden? Welche Stellen Ihrer B2B-Webseite wirken besonders attraktiv? Welche Produkte?

Wichtige Informationen, die Sie herausfinden und für sich nutzen können. Wie gut kommt Ihr E-Mail-Marketing an?

Behandeln Sie die richtigen Probleme in der B2B-Branche, dürfen Sie sich feiern. Dadurch generieren Sie nämlich neue Kunden.

Lernen Sie, wie sich Ihre potentielle Kundschaft auf Ihrer Webseite bewegt und was besonders ansprechend wirkt. Solche Daten können Sie mittels der richtigen Tools erheben und für Ihr Marketing sinnvoll nutzen.

Das Ergebnis zeigt sich bei den Verkaufsgesprächen. Ihre Mitarbeiter sind nämlich viel besser auf die kommenden Konservationen vorbereitet.

Das Verkaufsteam hat vorgegebene Zeiten.

Je mehr Kunden Sie generieren, umso mehr Zeit benötigen Sie eigentlich für jeden neuen Kontakt.

Hier ist es wichtig, dass sich das Verkaufsteam um die richtigen Kontakte kümmern. Wer sich bereits stark für Sie interessiert, sollte einen hohen Grad an Aufmerksamkeit genießen.

E-Mail-Kampagnen kümmern sich dagegen um alle weiteren Kunden. Gewisse Automatisierungstechniken stehen für diesen Zweck zur Verfügung.

Adressieren Sie die Probleme anderer B2B-Leads.

Ihr Unternehmen spezialisiert sich auf die Herausforderungen im B2B-Sektor. Dieses Angebot muss klar und deutlich zur Verfügung stehen.

Ihre Webseitenbesucher fühlen sich verstanden und ziehen es in Erwägung, eine Partnerschaft mit Ihrem Unternehmen einzugehen. Wecken Sie Vertrauen. Zeigen Sie Verständnis.

Was ein Kunde noch nicht kaufen möchte, sollten Sie ihm auch nicht anbieten.

Durch E-Mail-Kampagnen können Sie potentielle Kunden zunächst anlocken.

Erlangen Sie die wichtigen Kundendaten. Wonach suchen Ihre Webseitenbesucher genau? Was sind ihre Schwierigkeiten innerhalb des eigenen Unternehmens?

Preisen Sie Ihre Premiuminhalte an und bewegen Sie Ihre Kundschaft zu weiterem Interesse.

Der Weg findet sich dann ganz allein zu Ihrer Webseite zurück.

Die Ausgaben pro Kunde sind zu hoch? Denke Sie um.

Sie bedienen eine Nische. Ihre potentiellen Leads suchen also nach einem ganz bestimmten Produkt.

Das zu erkennen ist wichtig.

Traditionelle Techniken und Marketing-Aktionen sind aber teuer. Wer umdenkt und Innovationen zeigt, kann eine Menge Geld pro Kunde einsparen.

Wie erkennen Sie den Erfolg Ihrer Marketing-Bemühungen?

Sie haben viele Follower bei Twitter? Dies zeigt nicht, ob Ihr Marketing wirklich erfolgreich ist.

Das eigentliche Wachstum Ihres Unternehmens zeigt dies aber.

Suchmaschinenoptimierung ist das Stichwort

An welcher Stelle sind Sie bei Google eigentlich zu finden?

Zeichnen Sie das Nutzerverhalten auf. An welcher Stelle fühlen sich Ihrer Webseitenbesucher besonders von Ihrem Angebot angezogen?

Auf diese Weise generieren Sie zahlende Kundschaft.

Den genannten Herausforderungen könnten Sie innerhalb Ihres Unternehmens gegenüberstehen.

Überlegen Sie daher genau, welche Probleme die höchste Priorität haben. Anhand einer Liste arbeiten Sie sich Stück für Stück weiter.

Lernen Sie Ihre Käufer und deren Bedürfnisse kennen

Jeder Kunde ist anders. Wirklich jeder. Manche haben möglicherweise ähnliche Anliegen. Aber im Grunde stehen Sie immer vor einer neuen Herausforderung.

Aus diesem Grund müssen Sie Ihre Käufer genau kennenlernen. Ansonsten erweisen sich Webseitenbesucher lediglich als vorbeiziehende Fische, die keinen Cent bei Ihnen lassen.

Trotzdem kann nicht jeder individuelle Kunde unters Korn genommen werden. Der Aufwand wäre dafür schlicht zu hoch.

Deswegen können Sie Käufer-Gruppen definieren. Entdecken Sie Parallelen bei mehreren Käufern?

Die Persönlichkeiten aller Käufer zeigen in der Regel irgendwo einen Schnittpunkt. Nutzen Sie dies zu Ihrem Vorteil. So finden Sie auch Ihren persönlichen, idealen Käufer.

Auf welche Art von Käufer sollte sich Ihr Marketing also am meisten konzentrieren? Welche Person eines Industrieunternehmens sucht nach Ihnen? Wer sucht nach was?

Sind Firmenchefs unter den Suchenden und Nachforscher? Nicht jeder potentielle Käufer sucht direkt so tiefgehend und betrachtet zunächst lieber nur die Oberfläche.

Eine Liste solcher Käufergruppen hilft Ihnen bei der weiteren Planung Ihrer B2B-Webseite.

Ihr Marketing denkt bei neuen Projekten also genau an diese Gruppierungen. Blogposts, Videoinhalte oder Fallstudien orientieren sich an diesen Listen. Auf diese Weise sprechen Sie reale Personen und deren Belange direkt an.

Erstellen Sie ein Profil von jeder Käufergruppe

Jetzt wissen Sie, welche Gruppen sich für Ihr Angebot interessiert. Erstellen Sie nun ein richtiges Profil für alle Käufer.

Das Verkaufs- und Marketing-Team sollte hier zusammen agieren. Gegenseitiges Verständnis ist wichtig, um sich den Ball genau vor die Füße spielen zu können. Fehlpässe sind hier fehl am Platz.

Stellen Sie sich wichtige Fragen

So füllen Sie die Nutzerprofile mit nützlichen Daten.

Welche Jobbezeichnungen haben Ihre Käufer? Über welche Autorität verfügen diese Käufergruppen?

Daran können Sie bereits messen, nach welchen Problemen diese Webseitenbesucher suchen. Welche Inhalte interessieren diesen Käufer am meisten? Was weiß der potentielle Käufer bereits über Sie? Und was sollte er noch von Ihnen kennenlernen?

Dazu zählt übrigens noch ein ganz wichtiges Detail:

Wie entdeckt ein Kunde Ihr Unternehmen?

Sind die Profile soweit bearbeitet, stellen Sie diese soweit fertig.

Anschließend erfolgt die Weitergabe an das Entwicklungsteam Ihres B2B-Business Unternehmens.

Erlangen Sie das Interesse Ihrer Käufer

Durch die richtigen Inhalte wecken Sie das Interesse an Ihrem Unternehmen. Ihr B2B-Business ist das Beste, was auf dem Markt zu finden ist.

Jetzt geht es um die Premiuminhalte auf Ihrer Webseite. Für den Erfolg muss das Konzept stimmen.

Für Suchmaschinen optimierte Texte sind der Schlüssel zum Erfolg. Wer nach einer Lösung sucht, findet sich in der Regel bei Google und ähnlichen Online-Anwendungen wieder.

Bei der Google-Suche sollten Sie also ganz oben stehen. Landen aber neue Kunden auf Ihrer Webseite, müssen die Inhalte punktgenau formuliert sein.

Schnell sollte der potentielle Kunde lesen, was ihm gefällt.

Ansonsten verlieren Sie diesen Kontakt. Jener landet dann bei der Konkurrent. Ein großer Mist und das sollte natürlich nicht passieren.

Deswegen muss die Strategie in Bezug auf Ihre Inhalte akribisch vorbereitet und durchgeführt werden.

Eben haben Sie gemerkt, wie wichtig die Erstellung individueller Profile ist. Kennen Sie Ihre Käufer, vereinfacht dies die Bereitstellung der richtigen Inhalte enorm.

Und mit enorm meinen wir enorm.

Den Start machen Sie am besten Blogposts. Unterhalten Sie einen Business-Blog. Das lohnt sich und führt suchende Kunden auf Ihre Webseite.

In solch einem Blog geht es nicht um die täglichen Belange eines Lehrers. Solche Leute wollen einfach nur aufkommenden Frust loswerden und Gleichgesinnte suchen. Das ist kein Business-Blog.

Sie schreiben über die Probleme anderer Unternehmen. Diese Unternehmen suchen Sie als neue Kunden. Darum geht es.

Legen Sie Ihre Strategie dar. Womit haben Sie Erfolg? Identifizieren Sie sich als hilfreiches und renommiertes Unternehmen.

Hier sollten Sie sich an bereits bekannten Daten entlanghangeln. Welche Fragen beantworten Sie oft während eines Verkaufsgesprächs? Welche Themen sind Ihren Webseitenbesuchern oft zu unklar?

Dies zeigt, wie Sie Ihre Blogposts aufbauen sollten.

Liefern Sie die Antworten. Google weist Ihrer potentiellen Kundschaft den Weg direkt in Ihren Schoß.

Allerdings befasst sich jedes Unternehmen unterschiedlich mit dem Thema Bloggen. Mindestens ein Unique-Blogpost pro Woche sollte es aber sein. Kontinuität im B2B-Business ist wichtig.

Suchmaschinenoptimierung

SEO ist ein extrem wichtiges Thema und steht für „Search Engine Optimization“. Sie richten Ihre Inhalte also nach den Funktionen von beispielsweise Google aus. Bing und Yahoo gehören ebenfalls dazu.

Das Ergebnis ist, dass solche Suchmaschinen Ihre Webseite weit oben listen. Schnell finden neue Kunden Ihre Inhalte und Sie generieren zahlende Kontakte.

Hier kommen Keywords aus Ihrem Business zum Einsatz. Überlegen Sie also, welche Wörter extrem häufig zum Einsatz kommen.

Produzieren Sie spezielles Hundefutter? Dann sollten die Wörter „Hundefutter“ und beispielsweise „besonders“ häufig auf Ihrer Webseite vorkommen.

Google möchte schließlich auch am meisten zum Einsatz kommen. Konkurrenten wie Yahoo sollen am besten gar nicht besucht werden.

Die Algorithmen solcher Suchmaschinen befassen sich mit jedem einzelnen Keyword. Welche Inhalte passen am besten zu dem vom Nutzer eingegebenen Keyword? Danach müssen Sie sich als B2B-Unternehmen richten.

Die wichtigen Keywords aus Ihrem Business stehen an wichtigster Stelle.

Beantworten Sie wichtige Fragen und lösen Sie dringliche Probleme. Google und Konsorten belohnen Sie mit weiteren Webseitenbesuchern. Dies erhöht Ihren Traffic.

Die Wichtigkeit von Social Media

Die Menschen möchten wie von selbst mit den wichtigen Details versorgt werden. Social Media ist hier das Stichwort.

Nutzen Sie regelmäßig Twitter, LinkedIn und ähnliche Kanäle? Bieten Sie täglich besondere Inhalte und Neuigkeiten aus Ihrem Business an?

Bauen Sie Vertrauen auf, indem Sie kontinuierlich neue Inhalte präsentieren. Xing gehört zu den wichtigen Netzwerken aus dem deutschen Raum. Mit Slideshare teilen Sie schnell und einfach prägnante Dokumente mit Ihren Industriekontakten.

Manchmal reicht sogar ein kleines Infohäppchen. Die Neugier erledigt den Rest.

Dazu müssen Sie aber wissen, wo Ihre Kundschaft aktiv ist. Diese Kanäle sollten Sie ebenfalls nutzen. Auf diesen Weg bringen Sie Ihr Angebot auch an den Kunden.

LinkedIn beispielsweise befasst sich mit vielen Business-Inhalten. Möglicherweise ist dies ein Anlaufpunkt für Ihre weiteren Bemühungen?

Durch Ihre regelmäßigen Aktivitäten entwickelt sich eine Social Media-Community. Jene finden sicherlich schon bald den Weg auf Ihre B2B-Webseite. Die Inhalte müssen dafür aber stimmen.

Verlieren Sie sich nicht in schlecht formulierten Phrasen

Ihre potentiellen Käufer suchen nach hochwertigen Inhalten.

Niemand benötigt ein Unternehmen, welches die ganze Zeit „KAUFE JETZT BEI MIR“ brüllt.

Dies zeugt nicht von Professionalität.

Wie sich Webseitenbesucher zu zahlenden Käufern wandeln

Vier Schlüsselkomponenten unterstützen den Kaufprozess und animieren Ihre Webseitenbesucher zum Handeln.

Premiuminhalte stehen an erster Stelle.

Ihre B2B-Webseite bietet einen ganz besonderen Dienst oder spezielle Produkte. Darauf ausgerichtete Texte sind also Pflicht. Jene treten in verschiedenen Formen auf.

Dazu gehören Produktdemonstrationen, Webinare oder Kaufratgeber. Manuale und allgemeine Informationstexte (White Papers) sind Teil dieses Segments.

Mögliche Leads hinterlassen Ihre Kontaktdaten im Austausch mit gewichtigen Texten.

Nehmen Sie sich das Wort „Premium“ also zu Herzen.

Veröffentlichen Sie regelmäßig neue Inhalte. Schließlich befinden sich alle anderen Unternehmen ebenfalls in einem fortlaufenden Wachstumsprozess. Probleme treten dabei immer auf,

Probleme, die Sie zu lösen wissen. Ihre Inhalte müssen dies unter Beweis stellen.

Die Handlungswilligkeit Ihrer Webseitenbesucher gehört an die zweite Stelle. Bauen Sie gewisse Möglichkeiten in Ihre Texte ein.

Sie informieren gerade über ein spezielles Produkt aus Ihrem Repertoire? Bieten Sie den Download der Produktinformationen an genau dieser Stelle an.

Jede Seite Ihre B2B-Webseite sollte Ihre Besucher zur Tat schreiten lassen. Was ist an welcher Stelle sinnvoll?

Es rentiert sich zudem unterschiedliche Gruppierungen mit solchen Taktiken anzusprechen. Manche benötigen zunächst allgemeine Informationstexte, also White Papers. Tiefergehende Details erhalten Ihre potentiellen Kunden in einer Fallstudie.

Stimmt das Angebot, trudeln mit der Zeit immer weiter Kontaktdaten in Ihre Datenbanken.

An dritter Stelle ist die sogenannte „Landing Page“ zu nennen.

Sammeln Sie die Kontaktdaten Ihrer Webseitenbesucher. Dazu dient eine Landing Page im Grunde.

Sie geben Ihre Premiuminhalte im Austausch mit den wichtigen Daten Ihrer Besucher.

Hier ist kein Platz für genaue Produktbeschreibungen oder tiefergehende Inhalte.

Die wichtigsten Fakten können Sie in einer kurzen Zusammenfassung präsentieren. Wer nach weiteren Details sucht, befasst sich mit anderen Segmenten Ihrer B2B-Webseite.

Der Aufbau einer Landing Page ist auf dem vierten und letzten Platz zu nennen. Wonach fragen Sie Ihre Besucher?

Der Name, die Nennung des Unternehmens und die Eingabe der Telefonnummer oder einer E-Mail-Adresse sind klar.

Gewisse Fragen rücken in den Mittelpunkt. Welche Inhalte haben Ihren Besucher am meisten interessiert? Welche Probleme sind im genannten Unternehmen zurzeit wirklich relevant?

Soll der Kontakt zu einem Verkäufer bereits hergestellt werden? Oder dient der Besuch Ihrer Webseite doch nur Nachforschungszwecken?

Marketing und Verkauf – B2B-Business funktioniert mit Zusammenhalt

Normalerweise agieren diese beiden Abteilungen getrennt voneinander.

Veränderungen zeigen sich aber nicht auf Ihrer B2B-Webseite. Auch im Hintergrund müssen Sie Mut beweisen und neue Wege einschlagen.

Ihr Marketing- und Verkaufsteam sollten in Harmonie miteinander leben.

Woran scheitert diese Harmonie aber?

Manchmal fehlt der Respekt voreinander. Manchmal weiß eine Abteilung nicht über die Aktivitäten der anderen Bescheid. Manchmal sind die Leute einfach stur und wollen nur den bereits bekannten Pfad entlangreiten.

Das funktioniert heutzutage nicht mehr. Schließlich möchten Sie Erfolge generieren. Ihr Unternehmen soll wachsen und neue Kunden gewinnen.

Arbeiten diese beiden besonderen Abteilungen zusammen, entsteht ein erfolgreiches Gesamtkonstrukt. Miteinander arbeiten und sich nicht gegenseitig Steine in den Weg legen. Darauf kommt es an.

Durch gezieltes Marketing erhalten Sie mehr Webseitenbesucher. Sie wissen, welche Bedürfnisse Ihre potentielle Kundschaft haben. Dies hilft dem Verkaufsteam, auf diese Belange bei einem Gespräch einzugehen.

Die wichtigen Daten für diese Vorgänge erhalten Sie durch entsprechende Analysen. Besondere Programme helfen bei der Erhebung solcher Fakten. Ihre Webseite sammelt mehr Infos, als Sie möglicherweise denken.

Was hat ein Besucher genau auf Ihrer Seite getan? Welche Inhalte waren interessant? Und wann kommt dieser Besucher zurück? Intelligente Programme wissen genau, wann ein potentieller Kunde zu Ihnen zurückkehrt.

Nutzen Sie dies zu Ihrem Vorteil!

Dadurch lernen Sie auch, welche Besucher im Kaufprozess schon weiter fortgeschritten sind. Könnte der Einsatz eines Verkäufers schon kurz bevor stehen?

Akribisch aufgebautes Marketing hilft genau bei solchen Herausforderungen. Kategorisieren Sie Ihre Webseitenbesucher durch ein Rangsystem.

Ihre Datenbanken können auf dieses Rangsystem zugreifen. Ihr Verkaufsteam weiß anschließend genau, wer kurz vor einem Kauf steht und wer nicht.

Jenes Rangsystem orientiert sich an bereits hinterlassenen Details. Was haben Ihre Besucher bereits mitgeteilt? Dies bestimmt den jeweiligen Rang eines Käufers.

Auch die Aktivitäten auf Ihrer B2B-Webseite sind hier nicht zu vergessen. Wer hat was gemacht und wie lange?

Binden Sie Ihre B2B-Besucher

Normalweise wollen Ihre Besucher zu Beginn auf Ihrer Webseite noch nichts kaufen. Binden Sie Ihre potentiellen B2B-Kontakt und Sie können genau dies ändern.

In manchen Industrieren kann es sogar Monate bis zum eigentlichen Kauf dauern.

Wie halten Sie Ihre Besucher also auf dem Laufenden? Sie verstärken Sie die Bindung zu Ihrem Unternehmen.

Die Antwort ist E-Mail-Marketing

Sie veröffentlichen beispielsweise regelmäßig neue Blogposts. Auf diese Weise bringen Sie neue Details und Produkte in Umlauf.

Pointieren Sie diese Informationen, indem Sie regelmäßige E-Mails an Ihre Kunden versenden. Sie selbst bleiben im Gedächtnis.

Das ist eines der wichtigsten Ziele. Arbeiten Sie also stets an Ihrem Newsletter. Wecken Sie das Interesse und erhöhen Sie den Traffic auf Ihrer Webseite.

Hier kommen auch die verschiedenen Profile und Käufergruppierungen ins Spiel. Ihre Newsletter sollten entsprechend angepasst sein. Auf diese Weise sprechen Sie die richtigen Bedürfnisse an.

In diesem Bereich stehen besondere Automatisierungsprogramme zur Verwendung. Nutzen Sie solch eine Software und unterstützen Sie Ihr Marketing.

Durch unterschiedliche E-Mail-Kampagnen entdecken Sie übrigens auch das Potential potentieller Kunden. Mit welchen Personen und Unternehmen sollte sich Ihr Verkaufsteam besonders auseinandersetzen?

Solche Fragen können Sie mit einer entsprechenden E-Mail-Kampagne beantworten.

Messen Sie Ihre Ergebnisse und schreiten Sie zur Aktion

Waren Ihre Bemühungen erfolgreich und sind Probleme aufgetreten?

Dies können Sie anhand verschiedener Analyseprogramme messen, aufzeichnen und letztendlich auswerten. Was war gut? Was funktioniert? Und was sollten Sie lieber noch einmal überdenken?

Solche Fragen gilt es zu beantworten. Viele Daten sind hier von Belang. Auf welchem Wege haben Ihre Besucher Ihr Unternehmen gefunden? Welche Inhalte waren von besonderem Interesse?

Welche Inhalte sorgen dafür, dass Ihre Besucher aktiv werden und Ihre Kontaktdaten hinterlassen? Diese Daten sind von höchster Wichtigkeit. Dadurch erkennen Sie den Erfolg und Misserfolg Ihrer Marketing-Neuerungen.

Solche Listen an Fragen nehmen eigentlich kein Ende. Jedes Unternehmen interessiert sich möglicherweise für andere Details. Wichtig ist, dass Sie den Fokus auf die für Sie wichtigsten Daten legen.

Was ist aber von prinzipiellem Interesse?

Zunächst sollten Sie wissen, inwiefern sich der aufkommende Traffic verbessert hat.

Besuchen nun mehr Leute Ihre B2B-Webseite?

Wenn ja: Warum? Was hat die neuen Besucher dazu animiert?

Zudem ist es wichtig, wie viele der Webseitenbesucher letztendlich Ihre Kontaktdaten hinterlassen haben. Sind hier Erfolge zu verbuchen? Sind Ihre Premiuminhalte hochwertig genug? Oder sprechen Sie doch die falschen Themen an?

Sie haben Daten und somit Kunden akquiriert.

Solche Daten müssen für Ihren Erfolg und den Wachstum Ihres Unternehmens nutzen.

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