Die B2B-Webseite – Die richtige Strategie für den Erfolg

B2B-Business sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen.

Strategie und Vorausplanung sind wichtig, um Erfolg zu haben. Gerade Anfänger in diesem Milieu wissen noch nicht, welcher Weg der richtige ist.

Deswegen präsentieren wir hier einen Leitfaden für alle, die eine erfolgreiche B2B-Webseite auf die Beine stellen möchten. So gedeiht Ihr Unternehmen noch weiter.

Verschiedene Dinge lernen Sie auf dieser Webseite.

Wie erstellen Sie eine Webseite, mit der Sie Aufmerksamkeit erwecken?

Wie generieren Sie höhere Besucherzahlen auf Ihrer B2B-Webseite?

Wie wandeln Sie diese Besucher in zahlende Kunden um?

Am Ende erhalten Sie einen Arbeitsplan und prägnante Fragen. Die Beantwortung dieser Fragen dient der Qualität Ihrer Webseite.

Mit der Zeit gewinnen Sie mehr Erfahrung. Ihr Webdesign-Team erhält ebenfalls einige Punkte zur Orientierung.

Was eine B2B-Webseite nicht ist

Möglicherweise stellen Sie einige Anforderungen an Ihre eigene B2B-Webseite. Jedoch gibt es gewisse Wege, von denen Sie sich in jedem Falle fernhalten sollten.

Schließlich ist das Budget begrenzt und der gezielte Einsatz von Geld ist äußerst prägnant. Werden falsche Entscheidungen getroffen, kostet dies bare Münze.

Das sollte niemals passieren.

Heutzutage können Daten und Fakten zeigen, welche Marketing-Aktionen erfolgreich sind und welche nicht. Basierend darauf kann das Budget noch weiter geplant werden.

Ihre Webseite dient nämlich einem besonderen Zweck.

Sie dient Ihren Kaufinteressenten und bereits existierenden Partnern.

Als Business-Tool sollen potentielle Kunden hier einen fähigen und hochwertigen Partner in Ihren finden und sehen. Das Ziel besteht darin, Käufer zu generieren, die mit Namen und Telefonnummern ab sofort in Ihrem Register zu finden sind.

Dieser Prozess soll durch eine entsprechende Webseite unterstützt werden.

Gewisse Punkte gehören also nicht auf eine B2B-Internetseite.

Eine Webseite ist keine Broschüre

Zu Beginn der 2000er war eine B2B-Webseite als Image-Darstellung gedacht. Wer ist die jeweilige Firma und was vertritt sie?

Welche Produkte werden vertrieben, welche Service-Dienstleistungen stehen zur Verfügung? Auf dieser Webseite finden Sie nur das Beste.

Am Ende steht eine Telefonnummer für den weiteren Kontakt. Dies ist mehr als zehn Jahre her. Heute haben sich die Gegebenheiten verändert.

Diese Art der Broschüre ist mittlerweile einer viel erfolgreicheren Variante gewichen. Suchmaschinenoptimierung ist das Zauberwort. Sie möchten schließlich bei den großen Jungs wie Google oder Bing auftauchen – am besten ganz weit oben.

Keywords sind ein wichtiges Thema

Jene werden nach realen Daten und Fakten ausgewählt und eingebaut.

So verschaffen Sie sich Aufmerksamkeit, denn der Suchende bei Google findet Sie viel eher. Ist Ihr potentieller Kunde auf Ihrer Webseite angekommen, startet die Bindung als Partner. Jene müssen Sie begleiten, damit ein Besucher sich zum Käufer wandelt.

Zeigen Sie, dass Sie ein Experte auf Ihrem Gebiet sind. Auf diese Weise animieren Sie Ihre Besuche, selbst in Aktion zu treten. Ein richtiger Kontakt entsteht also.

Geben Sie die B2B-Webseite nicht in die Hände Ihrer IT

Webdesign hat in gewisser Hinsicht auch etwas mit IT zu tun. Dies gilt aber lediglich für die Prozesse im Hintergrund. Schließlich soll Ihre Webseite funktionieren.

Allerdings hat dies nichts mit dem Aussehen und dem äußeren Eindruck zu tun. Mit dem eigentlichen Marketing hat Ihr IT-Team nämlich so gar nichts am Hut. Ein Fakt, den Sie sich zu Herzen nehmen müssen.

Das Konzept hinter dem Marketing übernehmen Ihre entsprechenden Mitarbeiter. Jene haben den Grad an Professionalität und Können, welches hier erfordert ist.

Eine Webseite hat niemals ein Abgabedatum

Das Internet entwickelt sich ständig weiter. So auch die Verkaufskonzepte. Halten Sie Ihre Webseite modern, verlieren Sie keine Käufer und Besucher.

Kümmern Sie sich also regelmäßig um Ihre Webseite. Nur dann kann Ihre B2B-Webseite auf den Kundenstamm der Zeit eingehen.

Neue Inhalte müssen Sie planen und veröffentlichen. Dazu gehören auch Ratgeber zum jeweiligen Thema, Studien und Videoanleitungen. Alles, womit Sie sich identifizieren und Ihre Besucher packen können.

Eine moderne und ständig wachsende B2B-Webseite entwickelt Vertrauen und zeigt immer mehr Wissen rund um Ihr Produkt. Zeigen Sie, dass Sie der absolute Experte auf Ihrem Gebiet sind. Dies unterstützt letztendlich den Kaufprozess Ihrer künftigen Partner.

Eine Webseite ist nicht Ihr einziger Marketing-Baustein

Ihre B2B-Webseite ist Teil eines großen Ganzen.

Starke Tools unterstützen den Erfolg. Dazu gehört eine Marketing-Datenbank. Jene speichert alle wichtigen Daten Ihrer Kunden und Besucher. Dafür sorgen spezielle Webseitentools.

Des Weiteren unterstützt dies das Überleben Ihrer Webseite. Neue Kunden sowie Partner gewinnen Sie ebenfalls. Automatisch generierte E-Mail-Kampagnen helfen hier ebenfalls.

Zuletzt sollte ein CRM-System integriert sein. Mit diesem können Ihre Verkaufsspezialisten genau verfolgen, wie die Kaufprozesse auf Ihrer Webseite verlaufen. Wie verhalten sich Ihrer Kunden genau?

Es kommt nicht nur auf das Äußere an

B2B-Business ist kein einfaches Unterfangen.

Eine akribische Planung ist Pflicht. Strategien müssen sich entwickeln, Ihre Marketing- und Verkaufsexperten müssen alles aus ihren jeweiligen Erfahrungsschätzen herausholen.

Es geht hier nicht einfach nur einen Grafikdesign-Projekt.

Beweisen Sie Köpfchen, die richtige Strategie und lassen Sie sich Zeit. Einer schnell zusammengewürfelten B2B-Webseite fehlt es an Expertise und einer richtigen Marketing-Strategie.

Dies ist eine große Herausforderung. Gewinnen Sie an Erfahrung und bauen Sie Ihre B2B-Webseite behutsam auf. Dann ist Ihr Erfolg garantiert.

Die wichtigen Komponenten einer B2B-Webseite

Jetzt wissen Sie, was eine B2B-Webseite nicht ist. Deswegen widmen wir uns jetzt den Werkzeugen, die für Ihre erfolgreiche B2B-Webseite Pflicht sind.

Beweisen Sie stolz und zeigen Sie, dass Sie auf Ihr Unternehmen ebenfalls stolz sind. Zu einer Firma gehört ein Team. Präsentieren Sie es in einer erfrischenden Optik. Jeder sollte sein schönstes Shirt, Hemd oder ihre ansehnlichste Bluse aus dem Kleiderschrank hervorholen.

Kümmern Sie sich um Ihr Büro-Räumlichkeiten.

All das tun Sie wahrscheinlich schon von ganz alleine. Mit genau dieser Attitüde sollten Sie an Ihre neue B2B-Webseite herangehen.

Ihre neuen Partner nehmen den Kontakt normalerweise online zu Ihnen auf. Über Ihre Webseite. Viele Werkzeuge und Komponenten verdienen Ihre vollste Aufmerksamkeit.

Sollte Ihre Internetseite aber nicht überzeugen, verlieren Sie Ihre Besucher wieder. Beweisen Sie einen sauberen Online-Auftritt.

Für Smartphones und mobile Geräte sollte Sie angepasst sein. Weitere Professionalität erhalten Sie durch optimierte Texte. So dienen Sie bereits aktiven Käufern und noch kommenden.

Unterschätzen Sie niemals einen Business-Blog

Es ist unfassbar wichtig, dass Sie dieses Thema ernst nehmen. Renommierte Marketing-Tools zeigen, dass regelmäßige Blogbeiträge für mehr generierte Partner sorgen.

Sie erhalten im Durchschnitt etwa 20 mehr Kunden und 800 weitere, monatliche Besucher. Bei Twitter generieren Sie etwa 60 Folower mehr und 50 weitere Facebook-Likes können sich ebenfalls sehen lassen.

Dies steht im Vergleich zu einem Business-Blog, der lediglich zwei Mal im Monat postet. Doch ein erfolgreicher Blogpost steht in Verbindung mit den richtigen Keywords.

Suchmaschinenoptimierung ist das Stichwort. Erneut. Dies führt zu richtigen Webseitenbesuchern, die den Wert Ihrer Inhalte schätzen.

Weitere Teile der eigenen B2B-Webseite werden erkundet. Letztendlich erhalten Sie auf diese Weise neue Käufer und Partner.

Sie sehen, dass ein Business-Blog für Ihren Erfolg von höchstem Interesse ist. Suchmaschinenoptimierung führt zu mehr Traffic auf Ihrer Webseite und neu generierten Kunden.

Die richtigen Verarbeitungsprozesse zur Generierung neuer Partner

Mit einem guten gewählten Pfad entwickelt sich ein Webseitenbesucher zu einem neuen Kunden. So manches Unternehmen verpasst jedoch den Zug. Das bedeutet, dass Ihr Besucher bereits auf dem Weg zur Konkurrenz ist.

Das passiert, wenn Sie nicht attraktiv genug auf Ihre Besucher wirken. Binden Sie Ihre Besucher, beginnt der Weg zum neuen Partner Ihres Unternehmens. Das ist letztendlich Ihr Ziel.

Wie wichtig in diesem Fall Business-Blog ist, haben wir bereits dargestellt. Vier weitere Komponenten spielen eine wichtige Rolle.

Premiuminhalte

Nach einer Studie sind etwa 96 Prozent der Webseitenbesucher zu keinem Kauf bereit. Laut Google ist es so, dass Industriekäufer den jeweiligen Verkäufer erst zu einem bestimmten Zeitpunkt kontaktieren.

In diesem Fall sind bereits 57 Prozent des eigentlichen Kaufprozesses vorbei.

Dies betrifft beinahe zwei Drittel des Kaufprozesses.

Ihre Besucher selbst formen sich Möglichkeiten und informieren sich. Kaufgründe, der technische Hintergrund und der Entscheidungsprozess am Ende anhand der vorgestellten Inhalte. All dies macht der Besucher. Sie selbst hätten darauf nur minimalen Einfluss.

Sie sehen, dass Webseitenbesucher etwas lernen wollen. Sie suchen nach qualitativ hochwertigen Inhalten. Ein „KAUFEN SIE VON MIR!“ benötigt hier niemand.

B2B-Unternehmen fungieren viel mehr als Lehrer. Ihr Ziel ist es, das Vertrauen Ihrer Kaufinteressenten zu gewinnen.

Premiuminhalte helfen Ihnen dabei enorm.

Verkaufen Sie Ihre Inhalte richtig, damit Sie von Ihren Besuchern kontaktiert werden.

Sind Ihre Inhalte aber schlecht zusammengestellt, kauft niemand bei Ihnen. Sie selbst würden es schließlich auch nicht tun, oder?

Wie sehen Premiuminhalte also aus?

Zunächst sollten Ihre Inhalte auf Ihre Kunden zugeschnitten sein. Sie bedienen in der Regel eine Nische. Ihre Kunden suchen nach speziellen und expliziten Dienstleistungen und Produkten.

Des Weiteren helfen aufgeführte Studien und Kaufratgeber bei der Generierung von Kaufinteressente. Webinare, Webvideos und Produktvorstellungen gehören ebenso dazu. Die Kirsche auf der Sahnetorte stellen Manuale dar.

Erstellen und veröffentlichen Sie Inhalte, die Ihre Käuferschaft anzieht und nicht vertreibt.

Dabei helfen übrigens auch unterschiedliche Ratgeber. Manche richtigen sich an Firmenchefs, andere an Projektmanager. Ein Webinar hingegen konzentriert sich auf ein wichtiges Thema Ihres Unternehmens.

Dies darf auch gerne live passieren. So sind Ihre Besucher mittendrin, statt nur dabei.

Vergessen Sie aber nicht, dass alle Käufer unterschiedlich sind. Eine Taktik funktioniert nicht bei allen Interessenten. Achten Sie also auf das Verhalten Ihrer Besucher und richten Sie Ihre Inhalte entsprechend aus.

Animieren zur Tat

Erwarten Sie nicht immer das ganz große Ding von Ihren Besuchern. Der Erfolg von jeder einzelnen Seite Ihre B2B-Webseite ist wichtig und ernst zu nehmen.

Denken Sie also strategisch und versetzen Sie sich selbst in Ihre Besucher. Was wollen die Besucher und erwarten sie von jeder einzelnen Seite? Wo befinden sich Ihre potentiellen Käufer während des Kaufprozesses gerne?

Animieren Sie Ihre Besucher auf jeder Seite, etwas zu tun. Dazu gehört beispielsweise der Download eines Ratgebers oder von Produktinformationen. Ist ein Besucher im Kaufprozess schon weiter fortgeschritten, können Sie die noch etwas gehen.

Fallstudien lassen sich schließlich ebenfalls downloaden, oder nicht? An diesem Punkt sucht Ihr Webseitenbesucher bereits tiefergehende Infos.

Achten Sie auf die verschiedenen Bedürfnisse Ihrer Besucher und Interessenten.

Die Zielseite

Erhalten Sie einen Besucher auf Ihrer Zielseite, soll dieser eine spezielle Aktion durchführen. In der Regel geht es hier bereits um den Kauf oder das hohe Interesse an Ihrem Produkt.

Sie benötigen die wichtigsten Details über Ihren Besucher. Auf diese Weise generieren Sie neue Partner und treten mit diesen auch in Kontakt.

Solch eine Zielseite führt dazu, dass Sie mit Ihren Premiuminhalten überzeugen konnten. Im Austausch erhalten Sie die Kontaktdaten Ihres Besuchers. Andere Seiten Ihrer Webseite gleichen vom Design her einer solchen Zielseite nicht.

Ihr Besucher soll sich auf die Eingabe der Kontaktinformationen konzentrieren. Geben Sie Ihrem neuen Kunden keine Möglichkeit, Ihre Webseite zu verlassen. Oder so wenige, wie möglich.

Sie besitzen am Rand der Webseite stets eine Navigationsleiste? Auf Ihrer Zielseite hat diese nichts zu suchen. Dies animiert letztendlich nur zum Verlassen der Zielseite. Doch hier passiert genau das, wonach Sie sich als Unternehmen sehnen.

Ihre Premiuminhalte führten zu genau diesem Punkt. Fassen Sie Ihr Angebot also kurz noch einmal zusammen und bieten Sie nicht noch einmal alles auf einmal an.

Die Form

Bei der Aufmachung Ihrer Zielseite sollten Sie kreativ vorgehen. Gewisse Daten sind prinzipiell von höchster Wichtigkeit. Dazu gehören der Name, das jeweilige Unternehmen sowie die Telefonnummer oder eine E-Mail-Adresse.

Doch am Ende soll es zu einem Verkaufsgespräch kommen. Dafür benötigen Sie noch weitere Details Ihrer potentiellen Kunden.

Was genau sind die schwerwiegendsten Probleme Ihrer Kunden? Was würde ihnen am besten helfen? Wie groß ist das Unternehmen des möglicherweise neuen Partners?

Möchten Ihre Besucher bereits mit einem Verkäufer sprechen? Manchmal lohnt es sich auch eine kleine Auswahl an Themen bereitzustellen, welche Ihre Besucher als hilfreich empfinden.

Eine intelligente Webseite merkt sich zudem Ihre Besucher und deren bereits getätigten Aktionen.

So könnte es sein, dass ein Besucher bereits seine Kontaktdaten hinterlassen hat. Besucht dieser Ihre B2B-Webseite erneut, müssen diese Fragen nicht mehr beantwortet werden.

Im zweiten Durchlauf können also schon Ihre kreativen Fragen zum Einsatz kommen. Mit der Zeit entwickeln sich Ihre Datenbanken ebenfalls weiter und die leeren Plätze füllen sich mit Fakten.

Als Marketing-Experte wollen Sie Ihrem Verkaufsteam schließlich ebenfalls einen Gefallen tun. Beweisen Sie Raffinesse und erstellen Sie eine intelligente B2B-Webseite.

Die Wichtigkeit einer Datenbank und einem CRM-System

Jetzt haben Sie eine Webseite auf die Beine gestellt und können Besucher in richtige Partner verwandeln. Wie geht es jetzt aber weiter?

Integrieren Sie eine Marketing-Datenbank und ein CRM-System

Genau dann spielt Ihre Webseite eine wichtige Rolle beim Verkaufsprozess.

Nachdem Sie nämlich die Kontaktinfos Ihrer Besucher erhalten haben, verfolgen Ihre Datenbanken die weiteren Aktivitäten dieser Besucher. Was macht Ihr potentieller Käufer also als nächstes?

Worauf legt Ihr Besucher also weiterhin wert?

Nutzen Sie diese Details für Ihr E-Mail-Marketing.

Mit den richtigen Tools übergeben Sie die Kundeninfos direkt Ihrem Verkaufsteam. Ihre professionellen Verkäufer erhalten mehr Hintergrundinformationen für das bevorstehende Gespräch.

Ihre Mitarbeiter wissen also, worauf sie bei einem jeweiligen Kunden achten müssen. Genau der richtige Weg zur vollen Kundenbindung.

Webseitenanalyse

Ihre Webseite funktioniert oder funktioniert nicht. Wissen Sie denn, warum es läuft oder nicht?

Solche Prozesse können Sie durch entsprechende Tools sowie Anwendungen nachverfolgen und analysieren. Google Analytics gehört beispielsweise dazu.

Analyseprogramme helfen also dabei, Erfolge und Misserfolge festzuhalten.

Lässt sich Ihre Webseite beispielsweise gut durch Suchmaschinen auffinden? Wie steht es mit sozialen Netzwerken? Industriewebseiten spielen ebenfalls eine wichtige Rolle.

Welche Inhalte führen meistens dazu, dass sich ein Webseitenbesucher zum Kunden wandelt?

Am Ende zählt, dass Sie die Prozesse verfolgen, die auch funktionieren.

All diese Daten müssen Sie nutzen, um neue Erfolge und ein Unternehmenswachstum zu generieren.

Was ist vor dem Aufbau der eigentlichen B2B-Webseite zu beachten?

Worauf müssen Sie bereits achten, bevor Sie Ihr Webseite kreieren?

Zunächst sollten Sie sich konkrete Ziele setzen.

Was genau soll Ihre neue B2B-Webseite bewirken? Auf welche Art und Weise möchten Sie neue Käufer generieren? Kundenbindung ist ebenfalls ein wichtiges Thema. Mit diesen Themen hören Ihnen die wichtigen Leute zu.

Jene Themen müssen mit konkreten Zielen umgeben werden. Wie viele Webseitenbesucher möchten Sie im nächsten Jahr generieren? Wie viele neue Kunden gewinnen?

Ihre Webseite ist für Ihre Besucher gedacht. Nicht für Sie selbst. Dies müssen Sie beim Aufbau der Internetseite beachten.

Denken Sie genau über Ihre Kunden und deren Identitäten nach. Daran lässt sich erschließen, wie Sie Ihre Webseite gestalten sollten.

Am Ende steht eine reale Person

Deren Bedürfnisse wollen erfüllt werden.

Welche Personen wollen Sie also binden? Geht es um den Firmenchef oder doch um den Einkäufer? Weshalb benötigen genau diese Leute Ihr Produkt?

Was sollen Ihre Webseitenbesucher tun? Ihre Besucher sollen zur Tat schreiten. Entsprechende Downloadmöglichkeiten helfen dabei. Auch Ratgeber und Videos helfen Ihnen dabei – und natürlich Blogposts.

Untersuchen Sie bereits entstandene Webseitendaten. Welche Stärken und Schwächen weist Ihre bisherige Webseite auf? Daran gemessen wissen Sie, was Sie verbessern müssen. Google Analytics hilft Ihnen dabei.

Nutzen Sie die Webseiten der Konkurrenz als Vergleich. Was machen Ihre Mitbewerbe gut und was nicht? Diese Daten können Sie für Ihre eigene B2B-Webseite nutzen. Als Beispiel: nutzt die Konkurrenz Business-Blogs? Welche Beiträge finden die Besucher und Käufer besonders hilfreich?

Neue Keywords lassen sich auf diese Weise ebenfalls ausmachen.

Wie wählen Sie eine Agentur für Webdesign aus?

Sie möchten eine Agentur für den Neuaufbau Ihrer Webseite nutzen? Suchen Sie sich ein erfahrenes Team.

Untersuchen Sie mehrere Agenturen und wählen Sie eine moderne aus. Ihre Belange stehen an höchster Stelle.

Des Weiteren sollte der Agentur bewusst sein, wie das Verkaufsteam und die Marketing-Abteilung zueinanderfinden. Dies ist wichtig, denn beide Fraktionen sind für den Erfolg aufeinander angewiesen.

Kreative Inhalte zählen zwar auch. Schließlich sollte eine B2B-Webseite einladen wirken. Für den Vertrieb und das Marketing zählt jedoch eine unterstützende Wirkungsweise.

Agenturen müssen zudem beweisen, dass Sie sich der Verantwortlichkeit bewusst sind. Erfragen Sie also, wie eine Agentur vorgeht, um Webseitenbesucher in reale Käufer zu wandeln.

Ein gewisser Grad an Transparenz ist unabdingbar. Haben Sie es mit einer offenen und herzlichen Agentur zu tun, merken Sie dies von Beginn an.

Kreativität zeigt sich auch in der Vielfältigkeit. Eine Webdesign-Agentur sollte nicht zu festgefahren agieren.

Zudem ist eine Webseite niemals fertig. Sie entwickelt sich immer weiter. Ihre Agentur muss dazu in der Lage sein, Sie künftig zu unterstützen.

Vielfältigkeit ist dafür ein Muss

Zuletzt können Sie sich noch eine Frage stellen: Treffen Sie sich am Ende des Tages auf ein Bier mit der Agentur? Kollegialität kann sich auszahlen.

Mutiert jedes weitere Meeting jedoch zu einer Qual, haben Sie sich für das falsche Team entschieden.

Zeit für ein Feierabendbier muss manchmal einfach sein.

Der Arbeitsplan für eine erfolgreiche B2B-Webseite

Jetzt wissen alles Wichtige. Also können Sie sofort mit dem Aufbau Ihrer B2B-Webseite beginnen. Nicht?

Okay, wie versprochen erhalten Sie jetzt den zu Beginn versprochenen Arbeitsplan. Jener hilft Ihnen bei der Erstellung und ist als Wegweiser gedacht.

Das Setzen von Zielen

Der Grund eines Neuaufbaus Ihrer Webseite muss klar definiert sein. Welche Ziele wollen Sie mit Ihrer B2B-Webseite erreichen?

Dazu gehört beispielsweise der monatliche Traffic, den Sie generieren wollen. Oder die monatlichen Neukunden.

Wer ist Ihr Kunde?

Ihre Kunden sind unterschiedlich. Das ist ein Fakt, denn nicht jedes Unternehmen ist gleich. Wer ist also das Unternehmen, welches sich als Partner für Sie eignet?

Wie groß ist es? Wo liegt es? Wen möchten Sie mit Ihrer B2B-Webseite genau ansprechen?

Diese Fragen sind prägnant und helfen Ihnen bei der Definition Ihrer Kunden.

Planung der Inhalte

An welchen Stellen Ihrer B2B-Webseite sollen Ihre Premiuminhalte zu finden sein? Überlegen Sie, an welcher Stelle Ihre Besucher nach Details und Informationen suchen.

Besuchen Sie die Konkurrenz, um diese Fragen zu ergründen. Die Planung und Nutzung der richtigen Keywords ist von höchster Wichtigkeit.

Und wer innerhalb Ihres eigenen Unternehmens kann Ihnen bei der Erstellung solcher Premiuminhalte helfen?

Planung der geforderten Kundenaktivität

Was genau soll der Nutzer tun, wenn er auf Ihre Zielseite gelangt? Welche Aktion erwarten Sie von Ihrem Besucher?

Was haben Sie zu bieten, wenn ein potentieller Neukunde seine Daten hinterlässt? Download-Möglichkeiten und Fallstudien sind nur wenige Beispiele.

Neue Partner generieren

Wie geht es weiter, wenn Sie die begehrten Kontaktinformationen erhalten haben?

Wer aus Ihrem Unternehmen soll jetzt zur Tat schreiten?

Was muss jetzt passieren, damit sich Ihr Interessent noch weiter mit Ihrem Unternehmen auseinandersetzt? Der Aufbau von Vertrauen ist prägnant.

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