Online Digital Marketing

Alles was Sie über Digital und Online Marketing wissen müssen

Würden Sie einfach aus der Schule oder aus der Universität aussteigen? Um dann Millionen zu verdienen? Nein?

Chandler Bolt schon. Und er hat Millionen verdient.

Sagt Ihnen der Namen etwas? Vielleicht. Vielleicht aber auch nicht. Folgendes sollte jedoch ihre Aufmerksamkeit auf sich ziehen:

Digital und Online Marketing

Wie schafft es ein damals 21-Jähriger die Universität abzubrechen und dann in kurzer Zeit eine Million Dollar zu verdienen? Ja, das ist Online Marketing.

Und das Beste daran: Außer einem PC brauchen Sie fast nichts dafür. Chandler Bolt hat seine Firma von einem Küchentisch aus gestartet.

Den ganzen Rummel um Ihre Persönlichkeit und Sie im Rampenlicht können Sie sich schenken. Wenn Sie das wollen.

Bolts Firma Self Publishing School bringt anderen Menschen bei, wie sie erfolgreich werden. Er verspricht Leuten beizubringen, in drei Monaten ein Bestseller-Buch zu schreiben.

Denken Sie daran: Sie brauchen nur einen PC, Strom und Ihre Ideen. Kein großes Networking. Sie müssen nicht extrovertiert sein.

Die wichtigen Kontakte bekommen Sie direkt online. Sie müssen nicht raus, nicht lächeln. Alles geht online.

Also, wie funktioniert das alles eigentlich? Was ist Online Marketing?

Definition Online Marketing

Viele denken, dass die Definition überaus kompliziert ist. Doch es stimmt nicht.

Es ist einfach. Das Wort „Online“ sollte schon den ersten Hinweis liefern.

Die Definition: Online Marketing ist alles, was Ihnen hilft Ihre Firma bekannt zu machen – indem Sie das Internet benutzen.

Also egal, ob sie über Facebook ein Post absetzen oder eine Landing Page bauen. Alles, was das Internet als Werbeplattform nutzt ist Online Marketing.

Hier ein Überblick dazu.

Überblick Online Marketing

  • Search Engine Optimization
  • Search Engine Marketing
  • Content Marketing
  • Social Media Marketing
  • „Pay per click“-Werbung
  • Affiliate Marketing
  • E-Mail Marketing

Search Engine Optimization oder einfach kurz SEO dreht sich um Google und andere Suchmaschinen. Google ist hier natürlich die wichtigste.

Das Ziel der Optimierung ist klar: So hoch wie möglich in Google zu ranken.

Search Engine Marketing –  kurz SEM –  ist dabei schlicht die bezahlte Variante von SEO. Durch Bezahlung listet Google Links zu Landing Pages von Ihnen in den Suchresultaten.

Content Marketing zielt darauf ab, durch qualitativ guten Content Internetnutzer auf Ihre Seite zu bringen. Dort haben diese dann die Chance auch ein passendes Produkt zum Content zu erwerben. Interessierte am Content kaufen auch eher das dazugehörige Produkt.

Unter Social Media Marketing können Sie sich sicherlich schon etwas vorstellen. Mithilfe von beispielsweise Facebook-Seiten treten Sie mit Kunden in Kontakt. Dadurch bauen Sie eine Beziehung zu Ihnen auf. Wodurch es für Sie einfacher ist, diese Kunden auf Landing Pages zu führen.

Die sogenannte „Pay per click“-Werbung deckt ein ähnliches Feld wie Search Engine Marketing ab. Doch hier dreht sich alles gerade nicht um Suchmaschinen. Sie zahlen für einen Klick auf Ihre Landing Page, indem „Social Media“-Seiten Ihre Werbung in die Timeline ihrer Nutzer integrieren.

Bei Affiliate Marketing werben Sie im Grunde für eine andere Seite. Dafür teilen Sie sich gewisse Profite. Ein Beispiel: Sie setzen in Ihrem Content einen Link zu Amazon und bekommen bei einem abgeschlossenen Kauf Prozente.

Schlussendlich wäre da noch E-Mail Marketing. Auch wenn diese Form des Marketings die älteste ist: E-Mail Marketing ist immer noch eine der effektivsten Arten.

Im Folgenden wird auf alle Punkte einzeln eingegangen. Alles soll jedoch in kurzer und knapper Form abgehandelt werden. Denn – wie Sie sich sicherlich schon denken – könnte jede Marketing-Art ein separates ausgiebiges Thema darstellen.

So wird hier jedes Thema angeschnitten und wenn möglich auf eine Person weiterverwiesen. Diese Person stellt in dem jeweiligen Gebiet eine Koryphäe dar und ist gleichzeitig ein Anknüpfungspunkt für eine Vertiefung.

Search Engine Optimization

Wenn Sie wirklich SEO lernen wollen: Dann schauen Sie sich die Seite von Brian Dean an. Vielleicht kennen Sie seine Internetseite Backlinko.

Auch wenn Brian Dean nicht in jeder „Top 15 der SEO-Gurus“ auftaucht – es ist erstaunlich, dass er immer wieder übersehen wird – ist er einfach gut.

Googlen Sie mal nach „how to get backlinks“. Was fällt Ihnen auf? Genau. Backlinko ist direkt unter den Anzeigen nicht nur auf Platz 1. Nein, er ist auch auf Platz 2.

Digital und Online Marketing

Sie sehen: Brian Dean kennt sich aus. Sein Blog hat einen großen Vorteil. Auf seiner Seite finden Sie eine gute Anleitung. Er zeigt Ihnen, wie Sie SEO-Techniken nutzen – die auch wirken.

Erinnern Sie sich an die Definition. Hier noch einmal länger: SEO ist der Vorgang Ihren Online-Content so zu optimieren, dass Suchmaschinen diesen Content oben bei Suchen nach bestimmten Keywords anzeigen.

Und Brian Dean ist einer der besten Quellen dies zu lernen.

Sie wollen ein Beispiel? Bitte schön: „How to Get Backlinks With Guestographics„.

Brian Dean tut hier zwei Sachen. Diese sind überaus wichtig. Zum einen zeigt er Ihnen Resultate.

Digital und Online Marketing

Zweitens zeigt er Ihnen in wenigen Schritten, wie sie zu diesen kommen. Oft tut Dean dies in einer Fallstudie. Er hat einem Kunden geholfen und präsentiert das dann Ihnen.

Ganz unten in seinem Blog finden Sie dann immer, welche Schritte er unternommen hat.

Denken Sie an SEO, denken sie auch an Keywords. Doch denken Sie auch an Grafiken.

Bauen Sie Infografiken. Wenn die richtig gut sind, wollen andere Seiten sie benutzen. So gibt auch Dean dieses Beispiel auf seinem Blog.

In diesem Fall folgende:

  • Erstellen und veröffentlichen Sie eine Infografik
  • Finden Sie Menschen, die an Ihren Infografiken interessiert sind
  • Schauen Sie, ob diese Interesse an Ihren Grafiken haben
  • Sorgen Sie dafür, dass es einfach ist, Ihre Infografiken zu teilen
  • Fügen Sie einen Link in Ihrer Einführung hinzu

Eigentlich sind diese Punkte ja einfach zu befolgen. Wo ist also der Haken?

Es kostet Zeit und ist nicht einfach auszuführen. Deshalb tun es nicht viele Menschen. Doch denken Sie daran: Wenn Sie es tun, sind Sie einer der wenigen. Und Sie bekommen dadurch Resultate.

Schauen Sie sich nur einmal an, wie viele Blogs Brian Dean veröffentlicht hat. Nicht mehr als 30 Blog-Posts. Und trotzdem rankt er ganz oben.

Hier die drei besten Blog-Posts von Brian Dean:

Search Engine Marketing

Mit SEO versuchen Sie Ihren Content so hoch wie möglich beispielsweise in Google ranken zu lassen. Dies können Sie natürlich auch viel einfacher haben.

Sie bezahlen dafür. Sie müssen Geld dafür ausgeben. Und genau das ist Search Engine Marketing. Denken Sie an den Screenshot zurück, den Sie erst eben gesehen haben.

Die ersten beiden „Sucheinträge“ sind Anzeigen.

Digital und Online Marketing

Es ist Werbung. Alles hat seinen Preis.

Und je nachdem für welches Keyword Sie ganz oben mitspielen wollen, desto mehr zahlen Sie. Sie können es sich schon denken: Je mehr ein Keyword gesucht wird, desto teurer.

Das bedeutet für Sie eine Sache: Sie stecken Geld in Google. Sie wollen dafür Geld zurückbekommen.

Das heißt wiederum: Um mit Search Engine Marketing erfolgreich zu sein, müssen Sie etwas verkaufen.

Stecken Sie kein Geld in Search Engine Marketing. Vor allem, wenn Sie noch dabei sind eine Community aufzubauen.

Sie können jedoch auf einem einfachen Weg verhindern zu viel Geld auszugeben.

Nämlich mit Conversion-Zielen. Setzen Sie sich Conversion-Ziele in Ihrer Kampagne.

Dann sehen Sie genau, wer über Ihre Werbung auch einen Einkauf tätigt. Sie wissen dann genau, wie viel Geld Sie ausgegeben haben. Und wie viel über die Werbung hereinkommt.

Google hat einige Fallstudien Ihrer Kunden veröffentlicht. Einige haben mehrere 1.000 Dollar für SEM ausgegeben. Doch sie haben auch viel wieder zurückbekommen, wie Sie an diesem kleinen Video sehen können.

Der sogenannte „return on investment“ kurz ROI (Kapitalrentabilität) ist dabei oft recht hoch. Höher als beispielsweise bei Gewerbeimmobilien oder Ähnlichem. Bis zu dem fünf-, zehn- oder gar zwanzigfachen an dem, was Sie dafür ausgeben.

Einer der besten Quellen für so ein Vorgehen ist Jerry Banfield. Er hat einige Zeit lang über Udemy als Tutor zu Google Adwords gearbeitet. Nun hat Banfield seine eigene Seite und ist erfolgreich.

Angefangen hat Jerry Banfield mit einer Werbeagentur-Firma. Ganz allein. Er hat Firmen bei SEM unterstützt. Seit er genügend Kenntnisse hat, verkauft er Sie.

Hier ein Beispiel:

Digital und Online Marketing

Unglaublich! Er hat mit einer Adwords Kampagne über Google einen ROI von 4700 Prozent gemacht.

Das beste daran ist: Jerry Banfield stellt einige seiner Lehrvideos kostenlos ins Netz. Sie können also einfach direkt starten, ohne einen Cent dafür blechen zu müssen.

Das folgende Video geht Schritt für Schritt alles durch, was Sie für Ihre erste Kampagne wissen müssen.

Das Video dauert drei Stunden. Sie sollten darin alle Informationen bekommen, um eine Kampagne zu starten. Sie sollten jedoch des Englischen mächtig sein. Denn das Video ist in dieser Sprache.

Content Marketing

Wenn Sie wirklich Content Marketing lernen wollen: Lernen Sie Jon Morrow kennen. Er ist ein Meister darin Inhalte zu erschaffen.

Unter dem Namen SmartBlogger zeigt er auf seinem eigenen Blog, wie Sie gute Inhalte herstellen.

Guter Inhalt besteht hauptsächlich aus zwei Punkten:

Guter Inhalte sollte einen relevanten Wert für ihre Leser haben
Er sollte zur richtigen Zeit ins Netz gestellt werden

Und beide Dinge beachtet Jon Morrow. Er verdient inzwischen im sechsstelligen Bereich. Monatlich.

Digital und Online Marketing

Das Interessante an Jon Morrow: Er ist vom Hals abwärts komplett gelähmt.

Er spricht seine Texte mit einem Programm ein. Jon Morrow verdient also so viel, indem er nur seine Stimme benutzt.

Er legte auf seinem Blog das Hauptmerkmal auf Marketing. Viele neue Leser kamen hinzu. Doch er begriff auch schnell: Wenn er sein Hauptaugenmerk darauf legen würde, Interessierten sein Wissen beizubringen – ja, dann hätte er noch mehr Leser.

Jon Morrow bringt den Leuten bei, wie sie die Techniken anwenden können, die ihn so weit gebracht haben.

Ähnliche wie Brian Dean von Backlinko bricht er diese Vorgänge in kleine Schritte runter. Dazu nutzt er Bilder, Resultate und Guides.

Solche genauen Unterweisungen sind im Netz und in der Branche selten. Nehmen Sie mal jemanden an der Hand von Punkt A bis B. Dann haben Sie einen loyalen „Follower“.

Doch wie finden Sie heraus, warum Jon Morrow so erfolgreich ist? Schauen Sie sich seine Texte an. Hier fällt sofort ein Umstand ins Auge: „curiosity gap“.

Direkt übersetzt bedeutet das: Interessenslücke. Gemeint damit ist: Es wird Interesse erzeugt. Es bezeichnet die Lücke des Lesers zwischen dem, was er weiß und dem, was er wissen will.

Interessenslücken bringen Traffic.

Eine Möglichkeit ist, Sachverhalte anzusprechen – ohne sie direkt aufzulösen. Schauen Sie sich mal folgenden Artikel an.

Digital und Online Marketing

Allein die Überschrift spricht genau das Umgekehrte an, was Sie wollen. Das erzeugt Interesse.

Am Ende verweigert Ihnen Morrow die Antwort, wie Sie einen Blog schreiben, den jeder lesen will. Doch er zeigt Ihnen Fehler auf. Fehler, die Sie vermeiden sollten. Jetzt wollen Sie diese wissen, oder?

Das ist eines der Beispiele. Nicht nur der „curiosity gap“ sollte jedoch stimmen. Auch die Antworten auf diesen.

Wenn die Gründe nicht nachvollziehbar sind, kommen Leser nicht wieder. Sie sollten also wirklich – wie angesprochen – relevante Informationen teilen.

Social Media Marketing

Inzwischen ist fast jeder auf Facebook. Oder auf Twitter. Oder auf Google Plus. Und auf Xing und LinkedIn.

Soziale Netzwerke bestimmen mehr und mehr unser Leben. Mit einem einzigen Posting erreichen Sie Millionen Menschen.

Social Media Marketing ist groß. Und wird immer größer. 2015 gab es 37,84 Millionen monatliche Nutzer von soziale Netzwerken in Deutschland. Und eine Prognose geht von über 42 Millionen Nutzer 2021 aus.

Bald nutzt die Hälfte der deutschen Bevölkerung ein soziales Netzwerk. Sie können sich also vorstellen, was für ein Potential dieser Markt hat.

Wenn Sie lernen wollen, wie Sie mit Social Media erfolgreich sind – ja, dann kommen Sie an Gary Vaynerchuk nicht vorbei. Ihm folgen 1,39 Millionen Menschen auf Twitter.

Auf Youtube schauen sich Tausende Menschen seine Sendung #askgaryvee an. In denen gibt er Anrufern Tipps. Noch nicht überzeugt?

Auf Facebook hat Gary Vaynerchuk knapp 1,45 Millionen Likes. Auf Pinterest 18.200 Follower. Und auf Instagram nochmal 1,1 Millionen Abonnenten.

Der Mann weiß, wie Social Media funktioniert. Wenn Sie ihm folgen, dann lernen auch Sie, wie Social Media funktioniert.

Eine der wichtigsten Punkte, die Sie von Gary Vaynerchuk lernen können:

Inhalte brauchen Kontext.

Einer seiner Sprüche ist: „Content ist König, aber Kontext ist Gott.“ Damit meint er: Sie sollten die Eigenheiten der einzelnen Plattformen beachten.

Dieser Blog als Status-Update in Facebook gepostet liest niemand. Hier auf dem Blog schon. Sie haben Content? Dann überlegen Sie sich auch genau, wo Sie diesen Content veröffentlichen.

Doch es gibt eine Möglichkeit einen längeren Text direkt in soziale Medien zu posten. Aber natürlich nicht auf Twitter.

Twitter ist perfekt für kurze, witzige oder treffende Sprüche. Aber nicht für längere Texte. Facebook kann aber über die sogenannten Instant Article größere Texte direkt auf der Plattform ausgeben.

Digital und Online Marketing

Sie sehen – der Text als Status-Update liest niemand. Als Instant Article schon eher. Der Kontext der Plattform und der angebotenen Möglichkeiten dieser ist wichtig.

Ein anderes Beispiel ist Vine. Auf Vine haben Sie für ein Video genau sechs Sekunden Zeit. Sie müssen dort also ganz anders vorgehen als auf Youtube.

Die meisten Viner mit vielen Followern erstellen komödiantische Videos.

Sehen Sie die einzelnen Plattformen der sozialen Medien nicht nur als eine Möglichkeit an Ihren Content zu verbreiten.

Erzählen Sie Geschichten. Versuchen Sie Geschichten zu erzählen, die zur jeweiligen Plattform, zum Kontext passt.

Schauen Sie sich also die Videos von Gary Vaynerchuk an und lernen Sie davon. Oder schauen Sie mal in folgenden Artikel hinein: 17 Killer Facebook Post Ideas For Small Business Owners.

Pay per Click„-Advertising

Wie der englische Name schon sagt: Sie bezahlen für einen Klick auf Ihre Werbung.

Inzwischen geht das fast überall:

  • Twitter
  • Youtube
  • Instagram
  • Google
  • Facebook

Doch auf Facebook ist diese Methode am beliebtesten. Denn Facebook bietet Ihnen hier einige Vorteile.

Zum einen sieht die Werbung auf Facebook aus wie ein ganz normales Posting. Es erscheint in der Timeline und fällt nicht heraus.

Zum anderen können Sie diese Werbung zielgerichtet verbreiten. Sie wählen eine bestimmte Gruppe aus: Männer, zwischen 14 und 36, aus Düsseldorf, die gerne grillen und Schlager hören.

Ja, es ist wirklich so genau. Ihre Anzeige wird also an Leser ausgespielt, die es auch interessiert. Ein 16-jähriger Jugendlicher bekommt also keine Werbung zu Babynahrung.

Zielgerichtete Werbung rockt.

Der bezahlte Klick auf Ihre Werbung führt dann auf Ihre Facebook-Seite oder eine Landing Page.

Natürlich unterscheidet sich auch hier der Preis. Für einige Klicks und Gruppen bezahlen Sie mehr – für andere weniger.

Für Sie bedeutet so eine Werbung Folgendes: Im Zeitalter von Adblock können Sie trotzdem noch zielgerichtet Werbung an interessierte Kunden ausspielen.

Und dabei fällt die Werbung noch nicht einmal wirklich als Werbung auf. Sie ist in der Timeline eines Nutzer unauffällig eingebettet.

Nutzen Sie auch Hilfestellungen wie beispielsweise AdEspresso. Das hilft Ihnen mit dem etwas unübersichtlichen Facebook-Ad-Manager umzugehen.

Nebenbei bietet AdEspresso auch noch gute Guides an: The Beginners Guide to Facebook Advertising.

Affiliate Marketing

Wenn Sie wirklich lernen wollen, wie Affiliate Marketing funktioniert, dann – schauen Sie sich Pat Flynn an.

Pat Flynn ist eigentlich Architekt. Also, er hat einen Bachelor in Architektur. Dann hat er eine Seite namens Green Exam Academy online gestellt und mit Inhalten gefüllt.

Hier können Studenten für das LEED-Examen üben. LEED? Das bedeutet: Leadership in Energy and Environmental Design.

Außerdem kreierte Pat Flynn Smart Passive Income. Damals hatte er noch nicht so viel Kenntnisse in Affiliate Marketing. Doch er wollte mehr darüber lernen.

Und wie Sie sich sicherlich denken können: Pat Flynn hat es ähnlich wie die anderen hier vorgestellten Personen geschafft. Er ist einer der Großen.

Affiliate Marketing ist seine größte Einnahmequelle. Aber was ist Affiliate Marketing eigentlich wirklich?

Anstatt jetzt mit irgendwelchen Erklärungen im Online-Bereich zu kommen, überlegen Sie sich einfach mal Folgendes:

Ein Bekannter von Ihnen ist Inhaber eines CD-Ladens. Dort kaufen Sie immer Ihre CDs. Da Sie den Laden oft frequentieren, sprechen Sie auch darüber.

Sie erzählen Freunden und Bekannten, dass man dort die besten Preise für Jazz-, Klassik-, Schlager-, Hip Hop- oder Rock-CDs bekommt.

Wenn Sie das nächste Mal in den Laden gehen, kommt Ihr Bekannter und Chef des Ladens an. Er erzählt, dass viele Freunde von Ihnen da waren und viele CDs gekauft haben. Und er drückt Ihnen 50 Euro in die Hand.

Das ist Affiliate Marketing.

Sie verdienen passiv.

Ins Online Marketing übersetzt: Sie sind im Affiliate Marketing-Programm von Amazon.

Für jede Produktseite können Sie einen Link in Ihren Blog oder irgendwo anders einfügen. Mit einem kleinen Kürzel.

Das zeigt Amazon, woher der Besucher der Seite kommt. Jedes Mal, wenn jemand einen Link mit Ihrem Kürzel benutzt und etwas einkauft, verdient nicht nur Amazon daran – sondern Sie auch.

Pat Flynn macht auf diese Art und Weise sein Einkommen. Schauen also auch Sie, wo Sie Affiliate Marketing sinnvoll und gewinnbringend einsetzen können.

Einen kleinen Einstieg bekommen Sie direkt hier von Pat Flynn: Getting Started with Smart Passive Income.

E-Mail Marketing

Da Sie hier schon zu eigentlich jedem Thema eine Person kennengelernt haben, von der Sie viel lernen können – so soll es hier nicht anders ein: Lernen Sie Bryan Harris kennen.

Er ist der Erfinder von Video Fruit.

Angefangen hat er als Freelancer. Für HubSpot und KISSmetrics. Dann hat er angefangen sich mehr aufs Lehren zu fokussieren.

Und was bringt er bei? Na ja, er sagt, dass sein größter Vorteil seine E-Mail-Liste ist.

Inzwischen hat er eine E-Mail-Liste, die über 40.000 Leute erreicht. Sie sehen, es geht nicht nur darum, wie Sie gute E-Mails schreiben. Es geht darum, wie groß Ihre E-Mail-Liste ist.

Sie können – ähnlich wie auf Facebook oder anderen sozialen Medien – direkt mit Ihren Kunden in Kontakt treten. Doch wenn diese Kunden Ihre E-Mail gerne bekommen: Ja, dann – dann ist es noch persönlicher.

Die meisten Menschen ändern ihre E-Mail-Adresse so selten wie sie ihre richtige Adresse oder ihre Telefonnummer wechseln.

Der Aufwand ist einfach zu groß. Eine E-Mail-Adresse ist also wirklich gut. Wenn Sie diese in einer Liste haben.

E-Mails sind beständig.

Überlegen Sie mal: Sie könnten in nur 48 Stunden 205 Menschen auf Ihrer E-Mail-Liste haben. Hier zeigt Ihnen Bryan, wie das geht: How to start an email list from scratch and get 205 subscribers in 48 hours.

Zwischenfazit

Nun sind Sie am Ende des ersten Teils dieses Blog-Artikels. Können Sie sich noch an Chandler Bolt erinnern?

Jetzt verstehen Sie, warum er nie aus seiner Küche heraus musste. Er kann alles von daheim aus erledigen. Das ist der Vorteil an Online Marketing.

Sie können all diese Beispiele von überall her erledigen. Sie können finanziell unabhängig sein. Ohne Boss.

Sie müssen nur damit anfangen. Und – ja, wie überall – richtig hart dafür arbeiten. Das Glück fällt einem nirgendwo einfach so in den Schoß. Jeder hier in der Liste hat dafür hart gearbeitet. Und Sie schaffen das auch.

Und was ist Digital Marketing?

Heutzutage wirft jeder mit englischen Wörtern herum. Learnings, Corporate Identity, Community, Digital Marketing.

Einige Wörter – wie etwa Learnings (Erlerntes) – braucht eigentlich kein Mensch. Aber was ist mit Digital Marketing? Diese zwei Wörter sind anders. Also, die brauchen Sie.

Schließlich wollen Sie hier schnell und in aller Kürze lernen, wie Digital Marketing funktioniert. Doch was ist eigentlich Digital Marketing?

Was schießt Ihnen als Erstes in den Kopf? Internet-Werbung? Facebook-Anzeigen?

Ja, Sie sind natürlich auf dem richtigen Weg. Denn: Digital Marketing ist jegliche Werbung, die über elektronische Geräte vermittelt wird. Das ist die Definition.

Also ziemlich egal, ob Smartphone, PC, Telefon oder Radio. Und ständig kommen neue Möglichkeiten hinzu.

Sie sehen schon. Radio, Telefon … Digital Marketing gibt es schon etwas länger als das Internet-Zeitalter es erahnen lässt. Ziehen Sie also nicht nur die Möglichkeiten des Internets in Betracht.

Radio beispielsweise gibt es schon seit über hundert Jahren.

Im Folgenden soll gezeigt werden, was Sie auch ohne Internet für Möglichkeiten haben. Nicht alles Marketing muss heutzutage über das Internet gehen.

Deshalb ist Digital Marketing wichtig

Digital Marketing kann also online und offline sein. Doch warum ist Digital Marketing wichtig?

Denken Sie mal darüber nach: Worauf schauen Leute heutzutage am meisten?

Während sie herumlaufen, Zug fahren, sie im Fahrstuhl stehen, auf den Bus warten? Ja, sogar einige während sie in Meetings sitzen?

Ja, genau!

Auf ihr Smartphone. Und was hören die meisten Menschen? Während sie Auto fahren, auf den Bus warten, einkaufen?

Genau: Musik über Spotify oder Radio. Wir sind heute ständig von elektronischen Geräten umgeben.

Überall.

Vergleichen Sie mal:

In U-Bahn- und S-Bahn-Haltestellen hängen Werbeplakate.

Digital und Online Marketing

Und doch haben die Verkehrsbetriebe dazu gelernt.

In den Berliner U-Bahnen hängen nun schon seit einiger Zeit Bildschirme – die Berliner Fenster. Über die bekommen Nutzer der öffentlichen Verkehrsmittel Nachrichten und Werbung.

Digital und Online Marketing

Wer nicht auf’s Handy schaut, glotzt also trotzdem auf Bildschirme.

Elektronische Geräte sind überall. Werbeplakate können noch sinnvoll sein. Doch seien Sie ehrlich: Die Zeiten ändern sich.

Und so ändert sich auch die Bereitstellung von Werbung.

Und deshalb ist Digital Marketing wichtig. Immer mehr Leute nutzen Smartphones, Tablets und PCs.

Immer mehr elektronische Geräte umgeben uns: Geldautomaten, elektronische Werbetafeln, Bildschirme, Lautsprecher, …

Dort können Sie die meisten von ihnen abholen. Egal wo. Für Sie ist es egal, ob jemand daheim oder unterwegs ist.

Sie erreichen ihn mit digitaler Werbung überall. Selbst wenn keine Geräte in der Umgebung in der Nähe sind: Die Leute tragen die Geräte mit sich herum, über die Sie diese erreichen können.

Wir leben in einem digitalen Zeitalter. Mit unglaublich vielen Möglichkeiten.

Worauf warten Sie noch? Nutzen Sie Ihre Chance!

Überblick Digital Marketing

Wer aufgepasst hat, weiß: Die beiden großen Bereiche des Digital Marketing sind Offline und Online Marketing

Da Online Marketing schon zur Genüge besprochen worden ist, nun zu den Offline „Digital Marketing“-Bereichen. Hier gibt es vier große Gruppen:

  • Enhanced Offline Marketing
  • Radio Marketing
  • TV-Marketing
  • Telefon-Marketing

Und hier soll es genau um diese vier Punkte gehen.

Erst einmal kurze Definitionen der vier Bereiche. Denn so klar sind sie auf den ersten Blick vielleicht nicht.

Zuerst wäre da Enhanced Offline Marketing. Wahrscheinlich können Sie sich darunter nicht viel vorstellen.

Dabei sehen Sie wahrscheinlich diese Form überall um sich herum. Vielleicht kennen Sie folgende Situationen.

Sie stehen auf der Toilette vor einem Pissoir und direkt vor Ihnen spielt ein Bildschirm Werbung ab.

In einem Restaurant geben Sie die Bestellung mit einem Tablet ab.

Sie kaufen ein und hören dabei den Angeboten Ihres Marktes zu. Die verkündet alle paar Minuten ein Lautsprecher vom Band.

Sie heben Geld an einem Automaten ab. Sie geben Ihre Geheimzahl und den Betrag ein. Dann erscheint ein kleines Werbevideo. Und erst danach bekommen Sie Ihr Geld.

Überall finden Sie Offline Marketing. Durch technische Geräte „enhanced“ – also „verbessert“, „erweitert“.

Radio Marketing kennt wohl jeder. Sie bekommen die Werbung zum Seitenbacher Bergsteiger-Müsli nicht mehr aus dem Kopf. Oder der neue Volkswagen wird angepriesen.

Und denken Sie nicht Radio wäre tot. Nach der Media-Analyse 2016 Radio II hören 2016 rund 57 Millionen Menschen täglich Radio.

Radio ist immer noch groß.

Zudem kommen neue, ähnliche Möglichkeiten dazu. Viele Jugendliche hören Musik über Spotify. Auch hier gibt es Möglichkeiten zu werben. Ähnlich wie im Radio.

Wer kein Premium-Abonnement des Dienstes besitzt, bekommt alle paar Lieder ein Werbeeinspieler.

Über TV-Marketing muss hier wohl auch nicht mehr viel geschrieben werden. Statt hier ein Beispiel zu geben: Schalten Sie doch einfach mal für eine halbe Stunde das Fernsehgerät ein.

Innerhalb dieser einen halben Stunde haben Sie aller Wahrscheinlichkeit nach zwei Werbeunterbrechungen. Und wahrscheinlich sehen Sie eine Werbung sogar zweimal.

Das klingt erst einmal gut. Doch es hat seine Tücken. Denn Sie wissen nicht immer, wer der Werbung zuschaut. Dazu nachher mehr.

Zu guter Letzt kommen wir zum Telefon-Marketing. Auch wenn die Gesetzesgrundlage für Telefon-Marketing zu einem privaten Kunden (B2C) durch § 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG eingeschränkt ist: Liegt eine Einwilligung vor, können Sie diese Form von Marketing immer noch gewinnbringend nutzen.

Zudem unterscheidet sich Telefon-Marketing bezüglich anderen Firmen (B2B) von der Gesetzeslage. Wenn ein konkludentes Einverständnis vorliegt, ist Telefon-Marketing zulässig.

Und mit dem richtigen Anreiz ist die Einwilligung des Kunden leicht gewonnen.

Und Telefonieren ist doch heute nicht das Einzige, was Smartphones können. Da gibt es doch noch viel mehr.

Gut. Sie wissen nun also, um was es eigentlich geht. Zeit ins Detail zu gehen.

Enhanced Offline Marketing

Die Berliner Fenster in den U- und S-Bahnen haben wir schon angesprochen. Die gibt es übrigens auch in München.

Das ist noch nicht das einzige Beispiel an Enhanced Offline Marketing. Denken Sie mal an den Times Square.

Ja, überall hängen riesige Werbeflächen. Das Besondere an diesen: Die meisten sind elektronisch.

Digital und Online Marketing

Warum sind die Werbeflächen elektronisch? Natürlich um Aufmerksamkeit zu erwecken. Bewegte Bilder ziehen einfach mehr Aufmerksamkeit auf sich.

Wenn täglich 360.000 Menschen über diesen Platz laufen, brauchen Sie etwas, damit diese Menschen Ihre Werbung sehen.

Dabei hilft elektronische also „enhanced“ Werbung.

Ein völlig anderes Beispiel: Kaufen Sie sich hin und wieder eine Computerzeitschrift? Ab und zu liegt eine CD oder DVD bei.

Oft sind hilfreiche Programme in einer Demo- oder älteren Vollversion auf die Disc gepackt: Anti-Viren-, Defragmentierungs- oder Finanzprogramme. Ja, auch das ist Enhanced Offline Marketing.

Digital und Online Marketing

Als Vertreiber von PC-Software können Sie mit Zeitschriften zusammenarbeiten. Die bekommen Ihre CD oder DVD voll und Sie eine Demonstration Ihres Produktes an den potentiellen Kunden.

Das gleiche funktioniert auch mit Videospielen. Auch der beispielsweise Gamestar liegen DVDs bei.

Digital und Online Marketing

Jegliche Demo eines Programms ist Enhanced Offline Marketing. Gehen Sie einmal in einem Saturn oder Media Markt. Die Demonstrationen der elektronischen Produkte – das ist ebenfalls Enhanced Offline Marketing.

All das sind digitale Produktmuster, die von den meisten Leuten eindeutig positiv bewertet werden – also nicht als „nervende Werbung“. Denn kostenlose Demos sind ein Mehrwert für die Kunden der Zeitschriften.

Kommen wir zum Radio-Marketing.

Radio-Marketing

Zum Thema Radio passt ein Sprichwort besonders gut: „Totgesagte leben länger.“

Das Radio ist schon gut 100 Jahre alt. Viele dachten Fernsehen oder Internet würden es ablösen. Doch es kam anders.

Egal ob zu Hause oder beim Autofahren – gut 57 Millionen Menschen (also 78,7 Prozent der Bevölkerung) hören täglich bis zu vier Stunden Radio.

Doch was können Sie als Digital Marketeer – außer einem normalen Werbeeinspieler – noch tun?

Schauen Sie sich in Ihrer Region um.

Finden Sie Radiosendungen, die zu Ihrem Produkt, Ihrer Dienstleistung passen.

Ein Beispiel: Auf Bayern 2 läuft die Sendung radioReisen. Hier können Sie – wenn Sie aus der Touristik-Branche kommen – vor oder nach der Sendung gezielt Werbeeinspieler platzieren.

Werden Sie Sponsor einer bestimmten Sendung. Gerade lokale Radiosender arbeiten gerne mit Sponsoren zusammen.

Es gibt genügend Radiosendungen und Radiosender. Suchen und finden Sie einen und erreichen damit Millionen Menschen.

Immer mehr Menschen hören Radio im Internet oder hören Musik über Spotify. Auch hier gibt es genügend Ansatzpunkte.

TV-Marketing

Radio ist nicht tot. Auch wenn es oft behauptet wurde.

Doch Fernsehen stirbt. Ja, jeden Tag laufen Filme, Serien, Casting-Shows, Gerichtssendungen… und dazwischen Werbung.

Doch diese Werbung hat ein Problem: Sie ist nicht zielgerichtet. Fernsehen als Medium wird bleiben. Keine Frage. Doch damit zu werben, wird uninteressanter.

Denn, das wissen Sie freilich:

Fernsehen hat Konkurrenz.

YouTube bietet rund um die Uhr Unterhaltung. Vollkommen kostenlos.

Und YouTube hat einen riesigen Vorteil. YouTube-Werbung – wie fast alle Werbung, die von Google kommt – ist zielgerichtet.

Das macht wirklich einen Unterschied. Stellen Sie sich vor. Im Fernsehen läuft direkt hintereinander Werbung zu Joghurt, Babynahrung und Haftcreme für die dritten Zähne.

Und wer schaut in dem Moment zu? Vielleicht ein 23-jähriger Student aus Brandenburg.

Na ja, sind wir ehrlich. Der 23-Jährige schaut bestimmt keinen Film im normalen Fernsehprogramm. Warum sich mit der Werbung abgeben?

Der hat schon längst Amazon Prime Video oder Netflix an und schaut ohne Unterbrechung.

Sie merken: Entweder sind viele Leute schon auf einen Anbieter wie Netflix umgestiegen. Oder schauen YouTube-Videos. Im Fernsehen finden Sie keine detaillierten Rezensionen zu Musikalben, Videospielen oder Büchern.

Ein Klick auf YouTube und Sie bekommen alles kostenlos.

Und wenn jemand doch noch Fernsehen schaut? Dann sieht er Werbung zu Babynahrung und danach Werbung zu den Dritten. Doch er ist vielleicht wirklich der 23-Jährige Brandenburger. Der von der Werbung genervt ist.

Ganz ist TV-Marketing allerdings noch nicht tot.

Wenn Sie genügend dafür zahlen. Dann strahlt der Sender Ihre Werbung während der Fußball-Welt- oder Europameisterschaft aus.

Oder Sie erstellen überaus kreative und lustige Werbung. Die schafft es dann oft in die Sozialen Medien.

Dort gucken sich dann Millionen Menschen – auf Facebook oder YouTube – die Werbung freiwillig an. Wenn sie „viral“ wird.

Und trotzdem – richtig viel Geld für TV-Marketing auszugeben, lohnt sich nicht mehr. Zu viele Menschen steigen auf Netflix und Ähnliches um.

Die Art des Fernsehens ändert sich.

Telefon-Marketing

Wenn Sie an Telefon-Marketing denken – vergessen Sie die Einschränkung auf das Telefonieren.

Willkommen im Smartphone-Zeitalter. Jeder da draußen rennt mit einem internetfähigem Telefon herum.

Die Leute gehen inzwischen öfter mit dem Smartphone ins Internet als mit einem normalen PC. Und dann sind da noch die Tablets.

Sie können heutzutage so viel mehr mit Telefon-Marketing machen als nur jemanden anzurufen. Gerade auch deshalb, da die Gesetze es nicht zulassen, dass Sie einfach ohne Erlaubnis Menschen anrufen.

Es gibt bessere Möglichkeiten. Im B2B-Bereich funktioniert das direkte Anrufen noch. Und Sie brauchen nur eine konkludente Einwilligung.

Hier sollten Sie diese Möglichkeit auch nicht ausschließen. Über Telefonanrufe kommen heutzutage immer noch viele Geschäfte zustande.

Doch sobald es in den B2C-Bereich geht, haben Sie ganz andere Methoden. Es gibt Handys. Dann gibt es SMS-Dienste. Und es gibt Handy-Kameras.

Das eröffnet neue Wege.

SMS

Telefonieren Sie nicht nur.

Schreiben Sie SMS. Nicht einfach an irgendwelche fremden Leute schreiben. Nein.

Mit einem Plakat, Flyer oder Ähnlichem fängt alles an: „Schicke DEAL an XXXYYY und bekomme exklusive Angebote auf dein Handy.“

Durch eine einfache SMS bekommt der Kunde direkt nach der Anmeldung Werbung auf’s Handy. Und dafür braucht es nicht mal ein Smartphone.

Die Einwilligung gibt der Kunde mit der von ihm geschickten SMS. Dann schicken Sie Werbeangebote an ihn.

Und das Beste: Eine SMS wird fast immer gelesen.

Wenige Menschen öffnen Sie nicht. Auch wenn eine MMS zusätzlich ein Bild zum interessierten Kunden bringen kann. Eine SMS ist schneller geladen. Sie ist nicht überfrachtet und wird als weniger stören empfunden.

Digital und Online Marketing

Die Restaurantkette Pizza Hut gibt hier (vor allem in US-Amerika) ein gutes Beispiel ab. Ob auf Plakaten oder als Facebook-Posting.

Solange ein Mehrwert für den Interessierten dabei ist. Dann ist die Chance höher. Oder Sie verschicken wöchentliche Rabattgutscheine.

Inzwischen gibt es Dienstleister wie Heyo. Die bieten Ihnen eine einfache Möglichkeit an Mobil-, Facebook und Internet-Kampagnen zu kreieren.

Viele Dienstleister nutzen neben einem SMS-Service auch Applikationen.

DHL, Lieferheld, Pizza.de oder ähnliche Firmen stellen kostenlose Apps für Smartphones zur Verfügung.

Das sorgt für eine Kundenbindung. Außerdem können Sie so auch Loyalitätsprogramme einführen. Wer über beispielsweise eine App sein Essen bestellt, bekommt 10 Prozent Rabatt.

Oder jeder Einkauf bringt Punkte ein. Die können dann in Produkte oder Gutscheine umgewandelt werden. Denken Sie an die Payback-Karte. Die wird seit Jahren schon erfolgreich im Einzelhandel genutzt.

Eine Smartphone-App kann ganz ähnliche Aufgaben übernehmen und die Kunden an Ihre Dienstleistung oder an Ihre Produkte binden.

QR-Codes

Wenn Sie an Smartphones denken, fällt Ihnen vielleicht auch noch der QR-Code ein.

Doch Achtung!

Wenn etwas wirklich tot ist, dann QR-Codes.

Warum? Ganz einfach: Fragen Sie sich selbst einmal. Wie oft haben Sie einen Werbe-QR-Code eingescannt? Genau. Sehr selten.

Beispiel eines QR-Codes. Quelle: Wikipedia
Das erste Hindernis: Sie müssen sich erst einmal eine App herunterladen. Nur dann können Sie den QR-Code entschlüsseln. Ein Beispiel dafür wäre Barcoo.

Einfach viel zu wenige Menschen scannen wirklich QR-Codes ein. Das zeigt auch eine Umfrage auf Statista.

Etwa nur 1 Prozent der Bevölkerung Deutschlands scannen häufig QR-Codes ein. Der ganze Vorgang ist wohl schlichtweg zu kompliziert.

Zuerst muss die entsprechende App auf dem Smartphone gestartet werden. Dann scannt ein Interessierter den QR-Code von einem Plakat oder etwas Ähnlichem ein.

Meistens öffnet sich dann die Landing Page des QR-Codes innerhalb der App. Manche dieser Apps schaffen es jedoch nicht die Seite richtig anzuzeigen.

Unterm Strich ist der QR-Code nicht angekommen.

QR-Codes sind Vergangenheit.

Viele haben auf den Code gesetzt. Hielten ihn für die Zukunft. Doch es kam anders. Und da sind Firmen nicht ganz unschuldig dran.

Denn einige Marketeer haben anscheinend nicht gewusst, wie sie so einen Code richtig einsetzen sollen. Denken Sie mal daran: Am Ende einer Werbung blendet eine Firma einen QR-Code ein. Der soll auf die Webseite des Unternehmens führen.

Zwei Sekunden. Um das Smartphone hervorzuholen. Um die App zu starten. Dann noch die Wartezeit. Bis die App den QR-Code scharfgestellt hat. Das funktioniert einfach nicht.

Auch U-Bahn-Haltestellen haben sich als nachteilig erwiesen. Einen QR-Code ohne Netzempfang einzuscannen ist auch unnütz.

Deshalb: Geben Sie lieber kein Geld für QR-Codes aus. Die gehören wirklich der Vergangenheit an.

Fazit

Sie haben jetzt einen kleinen Überblick bekommen. Über all die Möglichkeiten, die es im Digital Marketing gibt.

Und das ohne das Internet zu bemühen.

Natürlich sollten Sie trotzdem auch in Online Marketing investieren. Doch strecken Sie auch ein paar Fühler Richtung Offline Digital Marketing aus. Das wird Ihnen helfen.

Sie runden dadurch Ihre Marketingstrategie ab. Sie erreichen damit verschiedene Leute. Auch welche, die nicht ständige Internet-Nutzer sind.

Selbst wenn es davon nicht mehr viele gibt. Denken Sie nicht, dass jeder ständig im Internet unterwegs ist.

Sie breiten sich damit eine breitere Basis und setzen nicht alles nur auf die Online-Karte.

Hier nochmal der Überblick des hier besprochenen Themas:

Online Marketing

  • Suchmaschinen Optimisierung (SEO)
  • Suchmaschinen Marketing (SEM)
  • Content Marketing
  • Social Media Marketing (SMM)
  • „Pay per klick“Advertising (PPC)
  • Affiliate-Marketing
  • E-Mail-Marketing

Offline Marketing

  • Enhanced Offline Marketing
  • Elektonische Werbetafeln
  • Digitale Produkt Demos
  • Digitale Produkt Proben
  • Radio Marketing
  • Radio-Werbung
  • Sponsor einer Show
  • TV-Marketing
  • Fernseh-Werbung
  • Event-Werbung
  • Telefon-Marketing
  • SMS-Service
  • QR-Codes

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Sehr gerne erhalten Sie hierfür unsere Hilfe. Setzen Sie sich dafür bitte einfach kurz mit uns in Verbindung: +49 6128 / 79 700 20 oder [email protected]

Damit die Möglichkeiten des digitalen Zeitalters auch für Sie wirklich gewinnbringend funktionieren, starten wir immer mit unserem Workshop: „Klassische Ziele – Neue Wege“.

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